Gut investiertes Geld

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Am 21. Januar diesen Jahres bekamen wir diesen süssen kleinen Mann. Er brachte aus seiner Heimat Giardien und Ohrmilben mit. Ebenso wie einen Nierenschaden und 2 Kugeln in seinem Körper. Die Behandlungskosten für Tierarzt, Tierklinik, Medikamente und Spezialfutter summierten sich in der Zwischenzeit auf circa € 1.500 und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Doch zu sehen, wie es dem Kleinen immer besser geht und er sich mehr und mehr heimisch bei uns fühlt, uns immer offensichtlicher mag und wie er mit seinen Geschwistern schmust und spielt ist unbezahlbar.

Die Suche nach dem Sinn

Seit so langer Zeit frage ich mich, wozu ich hier bin. Was dieses Dasein soll. Warum ich bestimmte Dinge erlebe, besondere Menschen treffe, entscheidende Erlebnisse erlebe.

Wieso begegnete mir der Tod in den letzten 5 Jahren so oft? Damit ich lerne los zu lassen und Abschied zu nehmen? Mit Verlusten klar zu kommen? Soll mich das auf etwas hinweisen, dass ich mein Leben bewusster leben soll? Soll ich durch diese „Arschtritte“ des Schicksals lernen, dass ich zu einem bestimmten Zweck  hier bin? Soll ich mich mehr mit dem Tod auseinandersetzen? Lernen, wohin wir gehen, wenn wir von hier weg müssen? Mehr über die jenseitige Welt lernen? Ist das meine Lebensaufgabe?

Doch wozu all das banale Beiwerk in meinem Leben? Der Gelderwerb, der so was von gar nicht zu mir passt? Damit ich die Polarität des Ganzen noch deutlicher erlebe? Auf der einen Seite die Spiritualität, der Streifzug des Todes, der mich gelehrt hat, dass es so viel mehr gibt, als das was wir zu wissen glauben? Andererseits, die totale materielle „Realität“, wo sich alles nur um Steigerung der Gewinne dreht und wo einem nicht einmal gestattet ist, für ein paar Minuten täglich „in Gedanken versunken da zu sitzen“ und über den Sinn des Lebens nach zu denken.

Ich werde nie wieder so sein, wie zuvor. Irgendwie höre ich auch eine leise Stimme, die mir zuflüstert, dass ich nicht alle Zeit der Welt hier habe. Meine Zeit hier ist begrenzt. Vielleicht habe ich nur noch wenige Jahre, vielleicht auch nur wenige Monate, wer weiss das schon. Die Stimme flüstert nur „nicht mehr all zu lange“. Das kann alles bedeuten. Es können noch 20 Jahre sein, aber auch nur noch 2. Vielleicht ist Zeit auch relativ und es bedeutet, dass ich die Hälfte meines Lebens um habe. Keine Ahnung, aber was ich ganz sicher weiss, ist, dass ich mein Leben ändern muss. Ich muss etwas tun, was mehr Sinn macht. Etwas was bedeutend ist. Nichts Banales mehr, wo es nur darum geht, was hier wichtig zu sein scheint. Doch in Wahrheit ist es nur die Imitation von richtigem Leben. Wie es schon R.E.M sangen „Imitation of life“. Ich will aber wirklich leben und es nicht nur imitieren. Je öfter ich den Tod gesehen habe in der letzten Zeit, um so mächtiger wurde der Wunsch in mir, intensiver zu leben. Zu spüren, zu fühlen, zu lachen, zu tanzen, zu SEIN!

 

Filmtipp I Origins – Im Auge des Ursprungs

Ein Biologe, der auf die Evolution des Auges spezialisiert ist, verliebt sich in ein Mädchen, welches sehr spirituell ist. Ian, der Wissenschaftler glaubt jedoch nur an Fakten. Als Sofie bei einem Fahrstuhlabsturz getötet wird, heiratet Ian kurze Zeit später seine Kollegin Karen.

Jahre später bekommen die beiden einen Sohn und lassen ihn durch einen Iris Scan registrieren. Kurze Zeit später bekommen sie einen Anruf von einer Reinkarnationsforscherin, welche Tests mit diesem Sohn – Tobias – macht und es scheint, als ob er die Reinkarnation eines Farmers ist.

Dadurch neugierig geworden, geben Karen und Ian die Augen von Sofie ins System ein und erhalten eine Übereinstimmung. Ein Mädchen in Indien hat exakt die gleichen Irisringe wie Sofie.

Karen bittet Ian nach Indien zu reisen und das Mädchen zu finden. Er findet sie tatsächlich und macht Tests mit ihr. Jedoch ist das Ergebnis kaum höher als ein Zufall.

Jedoch weigert sich das Mädchen, in einen Aufzug zu steigen…

Essen ist Privatsache

eine frühere Freundin sagte mal zu mir „Essen ist Privatsache. Das geht niemand was an“.

Das sehe ich ganz anders. Die Privatsache hört da auf, wo andere Wesen verletzt werden und das ist bei Omnivoren und auch Vegetariern der Fall. Durch den Konsum tierischer Produkte werden Lebewesen ausgebeutet und getötet.

Die Freiheit eines jeden Menschen sollte da enden, wo andere verletzt oder getötet werden.

Tu was Du willst, solange es niemandem schadet und mit niemand meine ich auch alle Tiere.

Wenn jeder nach diesem Motto leben würde, wäre die Welt eine ganz andere. Dann hätten wir das Paradies auf Erden.

Der tierliebe Metzger

Diese Woche kam im Provinzkurier ein Artikel über einen ortsansässigen Metzger, der sich ja ach so sehr für den Tierschutz einsetzen würde. Er wurde mit freundlichem Lächeln abgebildet, neben 2 Kühen in Anbindehaltung und er legt auf dem Bild einer der Kühe seine Hand auf das Fell über der Schnauze.

Was bitteschön hat das mit „Tierschutz“ zu tun? Streichelt er die Tiere zu Tode? Oder knutscht er sie so lange, bis sie sanft für immer einschlafen? Schneidet er ihnen unter Narkose die Schnitzel raus und näht sie wieder zu, damit sie weiterleben können?

Zitat des Metzgers „Mein Herzenswunsch war immer schon, ein richtiger Metzger zu sein, der seine Produkte selbst fertigt“.

Ich störe mich schon massiv an dem Wort „Produkte“. Es sind LEBEWESEN!

Metzger und das Wort „Tierschutz“ schließen sich von selbst aus.

Was mich an dem Artikel besonders gestört hat, war die Suggestion, dass „die Kunden“ mit gutem Gewissen das Fleisch kaufen können, weil er ja alles selber macht und nur von lokalen Bauernhöfen. Ok, das umgeht das Leid der furchtbaren Tiertransporte, doch am Gesamtproblem  ändert es leider nicht viel. Irgendwann werden die beiden Kühe, neben denen er so nett lächelnd stand, von ihm getötet werden und dann in ihre Einzelteile zerlegt, damit er daraus seine „selbst gemachten Produkte herstellen“ kann. Für die Diejenigen, die „ja so selten Fleisch essen“ und „wenn, dann nur vom Biobauern“ und „vom Metzger meines Vertrauens“. So einem Metzger, wie diesem Herrn, der sich gerne mit seinen späteren Opfern ablichten lässt.

Vielleicht würden mehr Menschen verstehen, wenn die Fleischindustrie nicht gezielt von „Produkten“ sprechen würde, sondern von Lebewesen.

Vorgestern sah ich in den Nachrichten einen kurzen Bericht über einen Bauern, der sich über den Wegfall der Milchquote Sorgen machte. Man sah seinen riesigen Betrieb, samt automatischer Melkanlage. Die Tiere selber sah man nur ganz kurz, als die Kamera über den gesamten Betrieb (mehr als 700 Tiere) schwenkte. Bei den Nahaufnahmen der Melkanlage sah man nur das Euter und die Hufe. Es war die Rede von „Leistungssteigerung“ und „Produktionsleistung“. Kein Wort von den Lebewesen. Vom Leid der Milchkühe, die immer wieder geschwängert werden, damit sie weiterhin Milch geben. Keine Rede davon, dass den Müttern die Kälbchen gleich nach der Geburt entrissen werden. Es wird verschwiegen, dass die männlichen Kälbchen schon nach wenigen Monaten geschlachtet werden, weil sie „Überschussware“ sind.  Nur „die armen Bauern“ wurden bedauert.

 

Die Frage nach dem Warum

Meine beste Freundin hatte Krebs und starb jung. Viel zu jung!

Oft hörte ich in den letzten Wochen und Monaten „warum musste es ausgerechnet sie treffen? Wieso? Sie hat es doch nicht verdient!“, „warum muss sie so eine Krankheit bekommen und andere – schlechte Menschen – dürfen weiter leben“. „warum bekommen nicht die bösen Leute solche Krankheiten, aber nein, die leben munter vor sich hin“. und und und…

Eine Bekannte, die auch noch dazu kam und die letzten 5 Minuten mit erlebte, wehklagte danach laut und schrie beinahe „warum, warum, ich verstehe das nicht!“.  Ich sagte ihr, dass alles im Leben seinen Sinn hat, auch wenn wir es jetzt nicht verstehen.

So funktioniert das Alles nicht. Gute Menschen, die wir lieben werden nicht mit Krankheit und Tod für etwas „bestraft“. Wir denken, der Tod ist eine Strafe, weil uns geliebte Wesen genommen werden. Aber ist der Tod wirklich eine Strafe? Nicht für denjenigen der in die andere Welt überwechselt.

Jeder von uns hat eine bestimmte Zeitspanne, die wir hier verbringen. Machen wir das Beste daraus, solange wir es können. Wir bekommen bestimmte „Prüfungen“ auferlegt und dazu gehören auch Schicksalsschläge. Wie wir leben – also in welche Umstände wir hinein geboren werden – und wie lange, das legen wir viellicht selbst vor unserer Geburt fest. Eventuell auch die „Rahmenbedingungen“, was wir alles erleben wollen. Trennungen, Verluste, Heirat, Kinder etc., oder ob in die Mittelschicht hinein geboren, oder arm, oder reich. Ob wir berühmt werden oder nicht. All das. Wozu? Um das Leben in all seinen Fassetten kennen zu lernen? Um bestimmte Lebensaufgaben so besser erfüllen zu können? Um uns als Seele weiter zu entwickeln? Wer weiss, vielleicht alles zusammen und noch viel mehr, oder aber auch etwas ganz anderes. Irgendwann werden wir es erfahren.

Meine beste Freundin hat das Beste aus der Situation gemacht. Sie sagte wenige Wochen vor ihrem Tod zu mir „der Krebs hat mich wachgerüttelt. Wenn ich den Krebs nicht bekommen hätte, hätte ich einfach so weitergelebt, ohne groß über etwas nach zu denken. Es wäre der Stillstand gewesen“. So aber hatte sie die Zeit, darüber nach zu denken, was wirklich zählt, was wirklich wichtig ist.

Wir hier in unseren Leben denken, der Tod ist das Ende, dabei ist er erst der Anfang. Eine Wiedergeburt. Ohne Leid, Schmerz und ohne Tod. Dort werden wir niemanden mehr verlieren, den wir lieben. Es gibt keine Krankheiten dort. Es ist der Himmel, das verlorene Paradies, das wir zurück erhalten.

Sie ist nicht tot, sie ist in Sicherheit. Dort kann ihr nichts mehr geschehen. Wir brauchen uns keine Sorgen mehr um sie zu machen. Sie ist geborgen und heil und wartet dort, bis unsere natürliche Zeitspanne, die jedem von uns gegeben ist, abgelaufen ist und wir ihr nachfolgen. Wenn wir selbst auch heim kommen in unser wahres Zuhause.

Ihre letzten klaren Worte waren „ich will heim“ und dort ist sie jetzt auch. Zuhause!

Erkenntnis

Die Erfahrung hat mich gelehrt, mich sehr vor Menschen in Acht zu nehmen, die mir sagen „wir wollen doch nur Dein Bestes“. Nein, das wollen sie sicher nicht. Sie wollen mich so, wie ich ihrer Meinung nach zu sein habe. Angepasst, linientreu, nicht abweichend von der „Norm“. Ein getreues Schaf, dass der Herde folgt. Aber das bin ich nicht und deswegen ecke ich gerade bei denjenigen an, die anscheinend „nur mein Bestes wollen“.

Sie wollen vielleicht mein Bestes, aber das bekommen sie nicht, weil ich mein Bestes für mich selber brauche!

Trauer unerwünscht

gestern wurde mir gesagt, dass ich noch immer zu oft in Gedanken versunken wäre. Ja manchmal wäre ich sogar total abwesend und noch schlimmer, ich würde ab und an regelrecht teilnahmslos wirken. Mir wurde geraten, mir dringend professionelle psychologische Trauerhilfe zu holen, weil man mir anmerken würde, dass ich anders wäre als früher.

Heute wurde mir gesagt, dass man „es doch nur gut mit mir meinen würde“ und mir deshalb psychologische Hilfe dringlich anrät.

Meine beste Freundin, die für mich wie eine Schwester war, starb vor 3 Wochen. Ich denke, da ist es vollkommen normal, wenn ich manchmal etwas geistig abwesend bin und meinen Gedanken nachhänge. Auch das ich „anders“ bin ist ja wohl vollkommen verständlich. Es ist doch einfach noch keine Zeit vergangen.

Aber in unserer Gesellschaft gesteht man einem trauernden Menschen offensichtlich nur wenige Tage zu, die man „unnormal“ sein darf. Darüber hinaus wird man sofort mit dem Stempel „psychisch labil“ versehen.

Ich fand beide Bemerkungen dieser Menschen zum jetzigen Zeitpunkt unangebracht.

Sie haben etwas ganz Wesentliches im Leben noch nicht erkannt. Nämlich, dass es etwas viel Wichtigeres gibt, als immer „zu funktionieren“, wie es Andere von einem erwarten.

Ich habe innerhalb weniger Monate zwei geliebte Menschen verloren. War bis zum Schluss bei ihnen. Da wird man „teilnahmslos“ und „unkonzentriert“. No time for trivialities!

Was läuft generell schief in unsere Gesellschaft, wenn einem Menschen nicht einmal eine kurze Zeitspanne zugestanden wird, um einen geliebten Menschen zu trauern? Wo einem sofort geraten wird „professionelle, psychologische Hilfe zu suchen und sich was verschreiben zu lassen, damit man wieder besser drauf ist“, sowie auch nur wenige Wochen verstrichen sind.

Wenn man mehrfach gesehen hat, wie ein Lebewesen in eine andere Welt überwechselt – und ich war jetzt schon 4x bei einem solchen Übergang dabei – dann fragt man sich automatisch nach dem Sinn. Zu was sind wir hier? Was erwartet uns danach? Geht es den von uns gegangenen Wesen gut, dort wo sie jetzt sind? Sind sie glücklich? Haben sie die Zeitspanne ihres Lebens selbst so gewählt? Spüren sie unseren Schmerz? Bekommen sie unsere Gedanken mit? Wie hängt alles zusammen?

Der Tod rüttelt uns wach, achtsam und sorgsam mit unserem Leben umzugehen, weil es kostbar ist und nicht vergeudet werden darf. Das was wir hier aufbauen, das bauen wir uns auch in der geistigen Welt auf. Ohne „Sünde“, „Hölle“ etc. Himmel und Hölle trägt jeder von uns in sich und nimmt je nach dem was überwiegt, auch mit in die andere Welt.

Was ist mit meinem Papa? Was mit meiner besten Freundin? Was mit meinen Großeltern, was mit all den verstorbenen, geliebten Tieren, die ich um mich haben durfte? Sind sie dort, wo sie nun sind, gesund und ohne Schmerzen und können das tun, was sie hier nicht tun konnten? Erfüllt sich alles für sie nun dort? Findet meine Freundin ihren Seelenpartner in dieser Sphäre?

Sie sagte oft, dass das letzte Jahr, trotz Krankheit, ihr Bestes war. Weil alles weg fiel, was unwichtig war und nur noch das übrig geblieben war, was wirklich zählt. Wesen, die einen lieben und die man liebt. Bedingungslos.

Dann ist all der alltägliche Müll, mit dem wir uns so gerne zu müllen weg. Dann konzentriert man sich auf das, was man will und nichts ist dann mehr trivial, sondern nur noch bedeutend in der wahrsten Form dieses Wortes. Übrig bleibt das, was einem etwas bedeutet.

Wo der Tod ist, ist auch immer das Leben. Mit dem Verlust müssen wir Hinterbliebenen zurecht kommen, aber er zeigt uns auch, dass wir leben sollen. Tanzen, lachen, SEIN. Das Leben in seiner unendlichen Fülle genießen.

Ich las vorgestern in dem Buch „Das Leben in der Unsichtbaren Welt“ von Antony Borgia, dass es angeblich in der anderen Welt keine Jahreszeiten mehr gibt und auch keine Nacht, oder Dämmerung. Seit ich das gelesen habe, schätze ich die Nacht, so lange ich sie erleben kann, ebenso  wie die Jahreszeiten. Der jetzt anbrechende Frühling, laue Sommernächte, Dämmerlicht, Herbstlaub, Schnee, Vereiste Äste, die etwas Mystisches an sich haben. Das alles muss ich genießen, so lange ich es kann, wenn es das tatsächlich danach nicht mehr geben soll.

Ok, dafür kann ich später fliegen und mich teleportieren und ich lerne unfassbar schnell, so wie ein Savant, nur eben nicht als Inselbegabung, sondern ich kann grundsätzlich alles so lernen und mir bis in alle Ewigkeit merken. Auch nicht schlecht.

Der Tod, was ist das? Dieses Mysterium. Vermutlich sind die geliebten Wesen nur einen Schritt von uns entfernt in einer anderen Dimension. Dem vierten Raum? Das was die Kelten den Schleier zwischen den Welten nannten. Nur einen Wimpernschlag von uns und doch so unendlich weit weg, dass wir ihnen nicht mehr Nahe sein können.

Was ist damit gemeint, dass der Tod nur eine Illusion ist? Für uns Hinterbliebenen ist er ziemlich real, weil uns die geliebten Lebewesen weg genommen wurden. Doch sind sie das wirklich, oder erkennen wir es nur nicht, dass sie uns noch immer nah sind? Nicht nur in unseren Gedanken und Erinnerungen, sondern wirklich um uns? Vorgestern war mir, als würde jemand meinen Kopf streicheln und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir das nicht eingebildet habe. Eine Bekannte von mir, fühlte sich von meiner besten Freundin umarmt. Auch sie hat sich das nicht eingebildet. Ich hörte am Anfang oft meinen Papa reden, inzwischen weniger. Vermutlich weil er denkt, dass ich seinen Trost jetzt nicht mehr so oft brauche.

Alles im Leben hat seinen Sinn, auch der Tod. Wozu und warum und weshalb, das werden wir alle erfahren, früher oder später.