Die Seele der Tiere

Menschen, die noch nie mit Tieren zusammen lebten sprechen Tieren oft eine Seele ab. Sie werden als Produkte angesehen, die dem Menschen dienen sollen. Sei es als Nahrung, als Versuchskaninchen, als Lastenträger, zur Gesellschaft etc etc etc.

Wer schon einmal ein tierisches Familienmitglied hatte, der weiss, dass sie alle eigenständige Persönlichkeiten sind und selbstverständlich eine Seele haben. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Ich sage: Tiere sind unschuldig. Kein Tier macht etwas boshaftes mit purer Absicht. Böse ist nur der Mensch, jedoch kein Tier. Kein Tier quält ein anderes aus purer Bosheit und Niedertracht. Das sind menschliche “Attribute”.

Deswegen ist es die Pflicht von uns allen – der gesamten Gesellschaft – diese unschuldigen Geschöpfe zu beschützen. Wir müssen ihnen ihr angeborenes Grundrecht auf ein unversehrtes Leben gewährleisten. Das ist die wahre Aufgabe der Menschheit. Ich bin überzeugt davon, dass der wahre Sündenfall das Ausnutzen und töten von Tieren ist. Wie anders würde unser Planet ausschauen, wenn wir in Frieden mit allen Lebewesen leben würden?

Die Würde der Tiere ist unantastbar. Wie die des Menschen, den auch wir sind Tiere.

Mach doch mehr für Menschen

riet mir mal ein ehemaliger Kumpel. Tja, ich esse auch keine Menschen, denn Menschen sind ja auch Tiere. Also mache ich dasselbe, was ich für Tiere “tue”, auch für Menschen hahahahaha.

Aber nicht nur, weil ich dem Kannibalismus nicht fröne, ist ein Tierleid-freier Lifestyle indirekt immer auch etwas, was der gesamten Menschheit zugute kommt. Dazu muss man die kausalen Zusammenhänge betrachten. Die Massentierhaltung ist zu einem großen Teil für den CO2 Anstieg verantwortlich und damit auch für den Klimawandel. Für das Tierfutter wird Regenwald abgeholzt, was wiederum das Klima und die Natur in großem Maße beeinträchtigt. Somit trägt jeder Mensch, der sich pflanzlich ernährt dazu bei, dass diese schädlichen Umwelteinflüsse reduziert werden.

Oskar muss weg

Auf 3Sat lief heute in der Sendung Nano der Beitrag “Schlachtung mit Achtung”. Es ging um eine neue angeblich stressfreie Schlachtmethode gleich auf der Weide. Vorgeführt wurde sie an dem Rind Oskar. Oskar war 10 Jahre alt und musste nun “weg”. Er hätte lange genug ein schönes Leben mit seinen “hübschen Damen” gehabt.

Das Wort Achtung im Zusammenhang mit Schlachtung zu benutzen ist nicht angebracht. Eine Schlachtung ist eine Hinrichtung eines unschuldigen Wesens, das niemals etwas verbrochen hat. Es hatte nur das Pech, im falschen Körper geboren worden zu sein.

Ja, Oskar hatte ein schöneres und auch deutlich längeres Leben als die armen Artgenossen in der Massentierhaltung. Dennoch wurde er Jahre seines Lebens beraubt für Wurst, Steak, Schnitzel, Hackfleisch, Lederschuhe, Ledergürtel, Ledertaschen, Gelatine etc.

Ich konnte mir die Tötung von Oskar nicht anschauen. Das Bild wäre ich nie wieder los geworden. Es ist schon schlimm genug zu wissen, dass es passiert ist. Ich wünschte, ich würde in einer Welt leben, wo jemand eingegriffen hätte. Wenn jemand einfach verhindert hätte, dass Oskar getötet wird. Vielleicht irgendwann in einer hoffentlich nahen Zukunft, wird es bei so einem Beitrag mindestens eine Person geben, die aufstehen und das Lebewesen retten wird.

Einhorn-Mascara von Pacifica

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Diese Einhorn-Mascara war ein Weihnachtsgeschenk meiner Nichte, die in den Staaten lebt.
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Pacifica vertreibt 100% vegane Kosmetik und Parfüme.

Die Einhorn-Wimperntusche hat ein Bürstchen, welches per Drehung aus oder eingefahren werden kann. Dementsprechend lässt sich die Tusche für Volumen und Länge nutzen. Auf dem Bild ganz oben seht Ihr meine Wimpern 3x getuscht. 1x mit dem kurzen Bürstchen und 2x mit dem ausgefahrenen Bürstchen. Die Rezeptur der Mascara enthält keinerlei tierische Zutaten und die Produkte von Pacifica werden nicht an Tieren getestet. Ich bin mit der Tusche sehr zufrieden. Das Bürtchen ist auch für nicht schminkbegabte Menschen, wie mich, geeignet.

Vermerk: das ist keine Werbung, sondern ein Erfahrungsbericht!

Heute war Tabula Rasa angesagt

Was mich auf Facebook schon lange gestört hat, ist, dass es unglaublich viele furchtbare Posts gibt. Erschossene Wildtiere, Deppen vor ihren “Trophäen”, gequälte Elefanten, gefolterte Hunde und Katzen, Bilder aus Schlachthöfen, abgeschlachtete Wale und Delfine, gequälte Zootiere, durch Feuerwerkskörper verletzte Tauben und und und und

Ich kann es nicht mehr sehen. Es tut mir so unendlich in der Seele weh. Ich kann mir selbst diese Posts nicht mehr zumuten, ich ertrage es nicht mehr!

Deshalb werde ich ab heute alle “Freunde” entfernen, die so etwas wiederholt verbreiten. Ich fing heute mit drei Personen an. Alle drei kenne ich persönlich und einer ist sogar im wahren Leben ein guter Bekannter.

Der eine hatte im Halbstundentakt Bilder aus Taiji gepostet, der Andere hatte ein Video gepostet, das zeigte, wie ein Schwein mit einem Bolzenschuss getötet wurde und der Dritte hatte ein Bild mit vielen toten Füchsen hochgeladen, auf dem Jäger neben den Kadavern posierten.

Ja, das Töten in Taiji muss endlich aufhören und ja, das Schwein hätte ein schönes Leben verdient gehabt wie es “Esther the Wonderpig” leben darf und ja, die Füchse, Rehe, Wildschweine etc sollen in Frieden leben dürfen, ohne dass ihnen Jäger mit Gewehren auflauern oder sie zu Tode hetzen, Ich bin derselben Meinung wie die drei Herren, die ich entfernt habe. Ich will diese Bilder und Filme trotzdem nicht sehen. Es tut mir so weh und ich bekomme es nicht mehr aus dem Kopf und deshalb muss ich mich schützen.

Seit Jahren immer diese Posts und jetzt ist es genug. Meine Seele hat genug davon ertragen, jetzt ist Schluss damit.

Egal wie gut ich Euch leiden kann und egal in welchem Freundschaftsverhältnis ich zu Euch stehe, ich werde Euch gnadenlos aus meiner Freundschaftsliste entfernen, wenn Ihr diese Horrorszenarien verbreitet. Dasselbe “Schicksal” wird Euch auch ereilen, wenn Ihr stolz Eure “Guten Braten”, “Wurstteller”, Truthähne oder Gänse zu “traditionellen” Festen in Euren Öfen oder sonstiges Zeug postet. Auch das tue ich mir nicht länger an. Alles was mir nicht guttut, wird eliminiert.

Wenn ich die Weltherrschaft endlich an mich gerissen habe…

…dann werde ich als eine meiner ersten Amtshandlungen Silvesterfeuerwerke verbieten.

Unser ältester Kater sass seit Mitternacht unter dem Bett und traute sich ewig nicht mehr hervor!

Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo das Verhalten andere schädigt. Für ein bißchen “Vergnügen” leiden unzählige Tiere.

Mir geht das Geböllere so massiv auf den Geist. Draussen sieht es aus, wie im dichtesten Nebel, aber ein beinahe neuwertiger Diesel darf nicht mehr in die nächstgelegene Großstadt fahren, aufgrund des exorbitanten Feinstaub. An Silvester juckt das kein Schwein. Es werden unbekümmert und gedankenlos Millionen in die Luft geballert und alles was Pfoten, Hufe, Flossen und Krallen hat wird in Angst und Schrecken versetzt, weil man “Sich den Spass nicht nehmen lassen will”.

Das ist kein “Spaß”. Es ist Lärmbelästigung, Umweltverschmutzung, Tierquälerei und grob fahrlässig.

Das “Spektakel” fing schon um 19:30 an, weil die Familien mit mittelgroßen Kindern das Elend vorziehen, weil die lieben Kleinen nicht bis zur Geisterstunde durchhalten. Das ging so circa eine Stunde mit Krachern und zischenden Raketen. Um halb 12 fingen die Übereifrigen an oder diejenigen, die zu blöd sind, die Uhr zu lesen – vielleicht auch beides, wer weiß das schon.

Das dauerte an bis circa 1:00 Uhr. Ebenfalls wieder mit Knallfröschen, Zischraketen und Böllern. Man sah kaum mehr das Nachbargebäude. Der Müll wird einfach auf der Straße liegen gelassen, darum müssen sich Morgen die Stadtwerke kümmern.

Der Unfug fing ungefähr 30 Meter vom Haus entfernt an, aber man hätte meinen können, es wäre direkt vor unserer Haustüre. Es war unheimlich laut, obwohl wir alle Jalousien zu hatten.

Wir dachten, es hilft den Katzenkindern, wenn wir bei ihnen sind und sie beruhigen und so war es bei Zweien auch. Nicht so bei unserem Kater aus dem spanischen Tierschutz. Er war dort angeschossen worden und hat noch zwei der drei Diabolo-Kugeln im Bauch. Er hatte schreckliche Angst und das macht mich wütend. Er hat in seinem Leben schon genug Furchtbares erlebt und muss nicht jedes Jahr aufs Neue wieder an sein Trauma erinnert werden, nur weil manche sich ihre “Silvestertradition” nicht nehmen lassen wollen.

Lest mal die nächste Zeit, wieviele Tiere heute starben, weil sie in Panik irgendwo hin rannten oder flogen und dabei ums Leben kamen und dann schämt Euch!

Übrigens fing der Irrsinn gegen 3:00 Uhr wieder von Vorne an. Eine Gruppe von Leuten hatte sich wieder circa 30m vom Haus entfernt versammelt und es gab Flag-Geschütz-ähnliche Geräusche. Ich ging zum Fenster, machte es auf und schrie mir das aus der Seele, was schon den ganzen Abend raus wollte: “IHR ARSCHLÖCHER”.

Ich weiss nicht, ob es ein gutes Omen ist, andere Leute in der Neujahrsnacht als Arschlöcher zu betiteln, aber ab da war Ruhe. Kein Zischen und kein Knallen mehr. Vielleicht hätte ich es netter sagen können. Vermutlich. Ob das was gebracht hätte, bezweifle ich. Manchmal muss man deutliche Grenzen setzen. Wenn das nächstes Jahr wieder so ist, werde ich noch eins drauf setzen und rausschreien “Fickt Euch Ihr verdammten Arschlöcher”. Ich hoffe, das wird nicht nötig sein… mir macht es keinen Spaß andere zu beleidigen und das ist auch nicht meine Art. Wenn ich aber sehe, wie das Betragen dieser Menschen meinen Kater schädigt, dann werde ich zur Löwenmutter und dann legt man sich besser nicht mit mir an.

Tierschutz und Misanthropie

Je mehr man sich mit Tierschutz und Tierrechen befasst, umso mehr verliert man unter Umständen den Glauben an die Menschheit.

Menschen versklaven Tiere, schlachten sie ab, benutzen sie in allen erdenklichen und unerdenklichen Arten. Orang Utas die für die Prostitution missbraucht werden, Hunde, die in Asien Rikschas ziehen müssen bis sie tot umfallen. Elefanten die mit Schlägen gefügig gemacht werden, Katzen und Hunde, als Gebärmaschinen eingesetzt zur “Gewinnoptimierung” der Vermehrer. Füchse und andere Tiere, denen das Fell bei lebendigem Leib abgezogen wird für Pelzkragen oder Mützenbommel. Schweine und Rinder die in Schlachthöfen von den abgestumpften Arbeitern gequält werden, bevor sie bei vollem Bewusstsein getötet werden. Füchse, Rehe, Wildschweine, Hasen, Fasane etc, die zu Tode gehetzt werden bei sogenannten Treibjagden. Esel und Kamele, die Tag aus und Tag ein adipöse Touristen durch die Gegend tragen müssen. Pferde, die als Sportgeräte angesehen werden, bis sie nicht mehr brauchbar sind und als Salami enden. Jagdhunde, die ihrem Schicksal überlassen werden oder in Tötungsstationen abgegeben werden, als wären sie defekte Elektrogeräte die man zum Wertstoffhof bringt. Haustiere, die bei Unwettern einfach zurück gelassen werden. Und und und und und. Nichts ist so pervers oder abartig, dass es der Mensch den Tieren oder seiner eigenen Art nicht antun würde.

Es ist schon schlimm genug das auf Social Mediakanälen zu lesen, aber viele Tierschutzvereine oder Organisationen bekommen die Fälle live mit. Verwundern da missanthropische Züge wirklich? Mich nicht, ich kann es nachvollziehen.

Dennoch habe ich den Glauben an die Menschheit noch nicht verloren. Ich habe noch Hoffnung. Ich kenne viele, die sich für Tiere einsetzen und sich nicht scheuen, dadurch anzuecken. Es erfordert Mut und einen langen Atem, wenn man sich für das Wohl der Tiere und für Tierrechte einsetzt. Die Jäger- und Fleischlobby ist groß und mächtig und wenn man sich mit denen anlegt, bekommt man schnell Gegenwind. Daran nicht zu zerbrechen ist wahre Stärke, aber auch unsäglich schwer.

Ich wünsche allen, die sich für Tiere einsetzen Kraft und Stärke, Nerven wie Drahtseile und viel Glück. Zusammen sind wir stark. Jedes Tier, das wir retten ist es wert. Ganz gleich, ob wir beinahe daran verzweifeln, dass wir Milliarden nicht retten können. Für jedes gerettete Tier macht es einen riesengroßem Unterschied. Jedes Lebewesen, das seine natürliche Lebensspanne auf einem Lebenshof verbringen darf, ist ein Erfolg.

…aber auf Fleisch / Wurst / Eier / Fisch/ Käse könnte ich nicht verzichten…

warum erzählen mir die Leute das eigentlich immer? Was soll das? Ich erzähle doch auch keinem “Also auf Cashewnüsse könnte ich echt nie verzichten” (könnte ich sehr wohl, wenn es sein müsste) Sie wissen doch insgeheim, was mit den Tieren passiert. Egal ob im Massenbetrieb oder beim “Metzger des Vertrauens”. Geschlachtet werden sie überall.

“Ich esse nur Fisch”. Fische ersticken und zwar sehr qualvoll. Nur weil sie nicht schreien können, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht leiden. Dass man in einem Fisch-reichen Gebiet lebt, ist nun echt ein adequates Argument…nicht…

Ist es einfach nur Pragmatismus? Um etwas zu ändern, müsste man ja bei sich selbst anfangen… ach das sollen lieber mal die anderen machen… die weltfremden Gutmenschen zum Beispiel.

Heute ist “Heiligabend” und die sogenannten Normalos einverleiben sich weltweit wieder Millionen von Tierleichen und begründen eis mit dem Recht auf “Privatsache”.

Sowie eine Tat ein Opfer fordert, ist es keine Privatsache mehr. Das Kalb, die Gans, das Reh, das Wildschwein, das Schwein, die Kuh, das Lamm, die Ente… sie alle wollen nicht getötet werden. Sie werden viele Jahre vor Ablauf ihrer natürlichen Lebensspanne getötet damit die Menschen Feste feiern können. Schlachtfest, Spanferkel-Essen, Hochzeiten, Geburtstage, religiöse Feste wie hierzulande Ostern und Weihnachten.  Niemand denkt dabei an diejenigen, um die es wirklich geht.

Es geht nicht um mich. Es geht nicht darum, dass ich mich pflanzlich ernähre und auf alles Tierische verzichte. Es geht um die Tiere. Die Menschheit hat nicht das Recht, sie so zu behandeln. Es ist so unsagbar falsch!

Tiere sind nicht dazu da, um von Menschen ausgebeutet und gefressen zu werden, oder als Mützenbommel zu enden – ganz gleich zu welchem “Anlass”. Kein Fest, keine Party, kein “Lifestyle” rechtfertigt das.

Die wahre Aufgabe der Menschheit ist es Flora und Fauna zu hüten und zu pflegen und darin haben wir auf ganzer Linie versagt.

Nur um nirgends anzuecken und um “normal” zu bleiben, scheuen sich viele Menschen, aus ihrem Schatten zu treten. Ich war auch einmal so. Als mein Mann und ich vor über 10 Jahren heirateten, waren ich und eine Freundin die einzigen Vegetarierinnen. Wir bestellten zu unserer Hochzeit Fleisch um es den Normalos recht zu machen, zu denen mein Mann damals auch noch gehörte. Ich stand damals mit der Freundin zusammen einsam auf weiter Flur, was das Entsagen von Fleisch anging. Eine Minderheit, die überstimmt wurde und ich hatte damals nicht den Mumm auf eine vegetarische Feier zu bestehen. Kurz davor hatte ich ein Fiasko erlebt. Ich hatte anlässlich meines Geburtstages einen vegetarischen Brunch veranstaltet und es hagelte vernichtende Kritik seitens der Freunde und Familie. Als es das Jahr darauf wieder Fleisch und Wurst gab, war “die heile Welt” wieder hergestellt.

Irgendwann 2011 oder 2012 – so genau weiss ich es nicht mehr – wurde ich Veganerin. Ziemlich zeitgleich mit der Freundin, die auch schon viele Jahre Vegetarierin war. Wieder waren wir einsam auf weiter Flur und um uns nur Fleischesser.

Doch mit der Zeit änderte sich dies. Inzwischen sind in meinem Freundes – und Familienkreis mindestens 7 Veganer und ein paar Vegetarier. Inzwischen lebt auch mein Mann vegan. Ich bin nicht mehr alleine und wenn wir heute nochmals unsere Hochzeit feiern würden, dann würde ich hunderttausendprozentig auf eine vegane Feier bestehen. Warum sollten für unseren Tag  Lebewesen sterben. Das würde ich niemals wieder so machen und was “die Leute” dazu sagen würden, wäre mir heute gänzlich egal!