Jetzt gehst Du aber nach Hause, Du Vielfraß

Ich hörte heute meinen Lieblingsradiosender und dort war das Thema “Sonderbare Erlebnisse”. Eine Hörerin berichtete, dass sie als circa 10Jährige bei einer Freundin zu Besuch war und dass  die Mutter den Stuhl auf dem sie saß mit einem Lappen abwusch, als sie aufstand.

Was muss im Leben der Frau schief gelaufen sein?

Diese Geschichte erinnerte mich an ein Erlebnis, das ich selbst als circa 11Jährige hatte. Ich war damals bei einer sehr übergewichtigen Klassenkameradin zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen. Es gab Schwarzwälderkirschtorte. Ich war schon immer eher dünn, hatte aber ebenfalls schon immer einen guten Appetit. Ich aß auf der Feier 3 Kuchenstücke, als die Mutter der Schulfreundin sagte “Du gehst jetzt nach Hause! Du hast Dir Deinen Wanst jetzt wirklich genug voll geschlagen” Völlig perplex stand ich auf und ging nach Hause. Ich wurde dort nie wieder eingeladen und ich hätte dieses Haus auch nie wieder betreten. Damals, als Kind, war es mir furchtbar peinlich. Heute denke ich, hätte es der Mutter peinlich sein sollen. Sie hätte ja sagen können “Also Margit, jetzt hörst Du besser auf mit dem Kuchen, sonst wird Dir noch schlecht” oder etwas in der Art. Eigentlich hätte sie doch stolz auf ihre Backkünste sein können, wenn jemand ihren Kuchen so gerne isst. Es ist schon Jahrzehnte her und ich habe keinen Schimmer was im Kopf dieser Frau vor sich ging, bin mir aber ziemlich sicher, dass es nichts mit mir als Person zu tun hatte, sondern ich irgendwas bei ihr getriggert hatte. Vielleicht weil ihre Tochter so mollig war und ich dünn. Wer weiss, ist auch irrelevant. Ich hatte diese Geschichte auch längst vergessen, bis sie mir heute wieder einfiel. Ich bin mir sicher, dass meine Mutter ihrer Tochter umgedreht so viel Kuchen geben hätte, wie sie gewollt hätte, ohne ein Wort darüber zu verlieren.

Hippie, Snob, Traumtänzerin, Spießerin? Ein bisschen was von Allem!

Im Grunde meines Wesens, bin ich glaube ich der Ideologie von sogenannten “Alternativen” nicht abgeneigt.. wenn da nicht mein Snobismus wäre und meine Neurosen. Ich bin ein klitzekleines Bisschen eine weibliche Variante von Adrian Monk. Auch ich gehe nie ohne Sterilium aus dem Haus. Auch ich mag die Nähe von fremden Menschen nicht. Auch ich bin etwas schrullig.

In meinen Tagträumen würde ich gerne in einer Selbstversorger Kommune leben, tja, wenn ich nicht so Etepetete wäre. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir die Leute – seien sie auch noch so nett – bald auf den Zeiger gehen und ich Privatsphäre brauchen würde.

Irgendwie sehne ich mich nach Freiheit, bin aber zu sehr auf Sicherheit bedacht. Ich mag den Gedanken von Second Hand, mache das aber nur als Tauschparty mit Freundinnen und Bekannten, weil ich mich vor Flohmarktsachen ekle.

Ich mag die Natur, mag es aber gar nicht zu Campen. Ich mag es auch nicht, wenn ich zum Beispiel in eine Hütte ohne sanitäre Anlagen eingeladen bin. Das geht echt gar nicht!

Ich bin auch eine kleine Tussie. Ich mag es, mich zu stylen, ich habe ein Faible für Mode, Schmuck, Taschen und Schuhe. Mich würde man sicher nie in einem selbstgebatiktem Leinensack sehen – Klischeeschublade auf – nein, das bin ich nicht und werde ich nicht sein.

Ich mag gerne Biogemüse und Obst, mag aber keinen Salat mit vielen Krabbeltieren drin… ich mag einen schönen Garten und wünschte unserer wäre schöner, mache meine Hände aber nicht so gerne schmutzig. Ich mag Regenwürmer, Schnecken und Insekten, doch ich mag sie nicht so gerne in meiner Nähe. Sie dürfen alle gerne in meinem Garten sein, ich tue ihnen nichts, aber sie sollen bitte nicht auf mir herumkriechen.

In meinem tiefsten Herzen wäre ich gerne eine Hippie-Seele, doch hat der Snob in mir meistens die Oberhand und ich benötige immer einen gewissen Komfort und mein eigenes Reich, in das ich mich zurück ziehen kann. Ich fürchte ich bin eine Spießerin.

Aber ist das wirklich so schlimm, spießig zu sein? Ich mag Schuhe sehr gerne. Ich kenne eine Frau, die läuft von März bis Oktober immer barfuß. Das passt auch für sie. Für mich wäre das nichts. Entweder würde ich erfrieren, oder ich würde einen akuten Waschzwang entwickeln.

Ich schätze Menschen, die sich selbst versorgen und sogar ihre Hygieneartikel häkeln. Ich bewundere das wirklich, weiss aber, dass ich so nicht leben könnte. Ich scheitere schon an der Haarwaschseife, die mir eine Kollegin geschenkt hat. Irgendwie werden meine Haare damit nicht schön. Ja ich weiss, man muss Geduld haben, bis sich die Haare an das neue Waschzeugs gewöhnt haben, aber leider bin ich nicht der geduldigste Mensch und wenn ich mit frisch gewaschenen Haaren ausschaue wie Pechmarie, fördert es diesen Umstand nicht unbedingt.

Vielleicht reicht es auch für`s Erste, wenn ich kleine Schritte mache. Ich muss nicht von Null auf 100. Erstmal die Haarwaschseife, dann ein Hochbeet, dann ab und an mal (bei warmen Temperaturen!) barfuß laufen, Bio Gemüse und Obst direkt vom Biohof kaufen -Babyschritte. Eins nach dem anderen

The end is near

Heute Nacht träumte ich von nichts geringerem als der Apokalypse. Es gab zwar keine apokalyptischen Reiter und ich kann mich nur ganz dunkel und verschwommen an den Traum erinnern, bin mir aber sicher, dass ich vom bevorstehenden Weltuntergang träumte.

Von allen abgedrehten Träumen, die ich hatte, war das bis jetzt der heftigste.

Ich habe drei immer wiederkehrende Träume.

Traum a) handelt von etwas sehr wertvollem, das ich verloren habe und finden muss. Traum b) handelt von einem Computerprogramm, dass ich vergessen habe und von welchem auf einmal tausend Nachrichten auflaufen, die ich abarbeiten muss. Traum c) handelt davon, dass meine ganzen Ausbildungen und Diplome aberkannt werden und nichts wert sind und ich wieder zur Schule muss um die Prüfungen nochmals zu absolvieren.

Der Apokalypse-Traum ist jetzt wirklich der Alptraum aller Alpträume.

Wieso zum Geier träume ich vom Weltuntergang? Langsam wird es echt schräg!

König Kunde?

Ich wusste nicht so recht, ob ich das posten kann, aber ich werde die Ware nicht nennen und schon gar nicht den Herstellernamen erwähnen. Ich nenne nachfolgend das Produkt Schnick und die Firma Schnack, so dass keinerlei Bezug auf irgendwas genommen werden kann und keinerlei (womöglich auch irrtümliche) Rückschlüsse auf die tatsächliche Firma und das Produkt möglich ist.

Mitte Dezember hatte ich eine größere Lieferung Schnick bestellt, aber zwei Einheiten sahen sehr unappetitlich aus. Grün-schwarz um genau zu sein, was für Schnick eine sehr ungesunde Farbe ist. Ich fotografierte die Einheit und sendete es an Herrn Schnack. Er rief innerhalb von Minuten an und sagte “So ein Schnick habe ich ja noch nie gesehen. Da muss “Dreck” rein gekommen sein. Bitte senden Sie uns die Einheit zu. Wir erstatten Ihnen selbstverständlich die beanstandeten Einheiten und die Portokosten für den Rücktransport. Wir werden es analysieren und uns wieder bei Ihnen melden. Benützen Sie das Schnick auf keinen Fall”. Nun das hatte ich nicht vor. Wir sendeten das Reklamationsprodukt wie vereinbart an Firma Schnack und warteten auf die versprochene Analyse.

Es wurde Ende Dezember und Anfang Januar und ich wartete geduldig. Klar, es war Weihnachten und Neujahr, vermutlich hatte das Labor Betriebsferien. Alles im grünen Bereich. Es wurde Mitte Januar und ich erfuhr von Frau Schnack in einer kurzen Email, dass Familie Schnack im Urlaub außerhalb Deutschlands weilen würde. Ich dachte mir “Es sei ihnen gegönnt,” warten wir eben noch. Es wurde Ende Januar. Familie Schnack war lange aus dem Urlaub zurück und ich hakte nach, was meine Reklamation machen würde und wann ich die Rückerstattung erhalte und zur Antwort kam NIX. Nach einer weiteren Woche versuchte ich anzurufen. Vielleicht geht der PC der armen Leute nicht und sie antworten mir deshalb nicht, so dachte ich noch wohlwollend… aber ich erreichte niemand. Zu keiner Tageszeit zwischen 8:00 und 19:00 Uhr über mehrere Tage. Es klingelte entweder ins Leere oder sprang irgendwann auf ein Faxgerät um. Eines Tages hatte ich aber mehr “Glück” und es schaltete sich doch wirklich ein Anrufbeantworter ein und ich hinterließ eine Nachricht mit der Bitte um baldigen Rückruf. Ich wurde natürlich nicht zurück gerufen.

Anfang Februar öffnete ich eine weitere Einheit Schnick, die ich noch hatte und sie war zwar nicht grün-schwarz, aber eindeutig unappetitlich ausschauend grün. Ich fotografierte es wieder, sendete es an Herrn Schnack mit der Bitte um dringende Rückantwort. Es kam, man ahnt es schon: NIX. Ich wartete 5 Tage und dann platzte mir der Kragen. Ich schrieb Herrn Schnack, dass ich sein “tot stellen” mehr als befremdlich finde und dass das keine Art und Weise ist, wie man Kunden behandelt und dass ich es leid bin. Einen Tag später schrieb mir Frau Schnack “Wir bauen gerade und sind deshalb telefonisch nicht erreichbar. Wir melden uns am Sonntag”. Keine Entschuldigung, kein Bedauern, gar nichts! Was bilden diese Schnacks sich eigentlich ein? Dass ich jetzt den ganzen Sonntag warte bis die schreiben oder anrufen? Ganz sicher nicht!

Ich hatte genügend Zeit ein Ersatzprodukt für das Schnick zu recherchieren und ich wurde fündig. Familie Schnack und ihr Schnick können mir kreuzweise den Buckel runter rutschen.

Das Leben ist  zu kurz um sich über Schnacks und ihren Schnick zu ärgern. Ich habe keinen Nerv mehr für solche Leute. Sie müssen raus aus meinem Leben. Ich sch… auf das Geld, dass ich von denen wahrscheinlich sowieso nie rückerstattet bekommen werde.

Es gibt immer eine Alternative und einen anderen Hersteller. Ich bin nicht auf die Schnacks angewiesen, auch wenn die das wohl denken. Die Schnacks sind aber sehr wohl auf mich und alle anderen Kunden angewiesen. Wenn sie alle anderen Besteller so behandeln wie mich und davon gehe ich schwer aus, dann wird das Karma irgendwann in naher Zukunft zu schlagen und vielleicht fehlt dann das Geld für den Bau, der gerade wohl wichtiger zu sein scheint als alles andere im Leben der Schnacks.

Nachtrag: Tatsächlich bekam ich am Sonntag eine Email von Frau Schnack. So gegen 18:30. Sie teilte mir kurz und bündig mit, dass sie zu geschafft und fertig wäre, um mich anzurufen. Versprach mir aber ein3 “ausführliche Email” für Montag, also gestern… und jetzt dürft Ihr raten, was ich gestern von den Schnacks erhalten habe – richtig. NIX. Die Firma Schnack ist nun für mich gestorben. Egal ob da noch was kommt, was ich sowieso nicht glaube. Jetzt ist Schluss. Oder um es mit den Worten meines sehr weisen Zahnarztes zu sagen: “Du musst bei Deinen fünf Fingern viel öfter den Mittelfinger benützen”. Deshalb schickte ich den Schnacks heute verbal meinen Mittelfinger! Was raus muss, muss raus.

Manchmal lohnt es sich tatsächlich früh aufzustehen, auch für “Eulen”

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denn dann kann man so eine Morgenstimmung einfangen. Das Bild wurde übrigens mit dem bösen bösen Handy fotografiert. Wieso böse? Ja, das frage ich mich auch. Ein Fotografenkollege und ich machen uns oft über eine Kollegin lustig, die es total frevelhaft findet, mit der Handykamera zu fotografieren. Sie selbst besitzt eine schweineteure Profikamera, die sie sehr selten benützt, damit sie sich nicht abnützt. Das gute Teil steht also meistens in einer Vitrine. Jedesmal, wenn wir Aufnahmen wie die obige fotografieren schicken wir sie uns gegenseitig zu und schreiben ironisch-sarkastisch darunter “Mal wieder mit dem pösen pösen Handy fotografiert”. Es geht mich nichts an und es ist die Sache der Dame. Ich für meinen Teil fotografiere mit dem, was gerade zur Hand ist und weil ich wirklich nicht immer meine Ausrüstung mit mir herum trage, ist das ziemlich oft meine Handykamera. Ich schreibe jetzt etwas, wofür mich mit Sicherheit zwei Fotografen aus meinem früheren Umfeld am liebsten steinigen würden: Bei manchen Stimmungen / Begebenheiten ist es sogar besser, wenn das Bild mit der Handykamera gemacht wird. Handybilder wirken meiner Meinung nach oftmals authentischer und geben die realen Verhältnisse korrekter wieder. So jetzt ist es raus. Aber bei diesen Herrn und der Dame bin ich sowieso aus anderen Gründen schon “unten durch”, von daher ist es vollkommen irrelevant, was die von mir denken.

Heute vor genau 14 Jahren

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lernte ich meinen Mann kennen. Das obige Bild zeigt uns ein paar Wochen später, als wir schon ein Paar waren. Wie unglaublich jung ich da war. Aber auch damals schon kritisierte ich an mir herum, fand mich nicht hübsch genug, nicht jung aussehend genug, nicht dünn genug. Wie bescheuert und offensichtlich habe ich nicht viel dazu gelernt. Ih kritisiere mehr an mir herum wie je zuvor. Lasse meist kein gutes Haar an mir. Hab einen zu dicken Bauch, zu knochige Knie, zu lange Stelzenbeine, zu viele Lachfalten. zwei zu starke Denkerfalten zwischen den Augen, zu krumme Zähne, zu zu zu zu was auch immer mir täglich neu dazu einfällt, was an mir alles nicht stimmt. Es wird Zeit, mich auf das zu konzentrieren, was real ist. Ich sehe gut aus. Nicht für mein Alter, nicht noch, nicht geht so. Einfach faktisch: Ich bin gutaussehend PUNKT.

Ich hatte vorgestern ein Gespräch mit einer Kollegin. Auch sie mäkelt oft und gerne an sich herum und kann nicht glauben, wenn ihr Partner ihr sagt, dass sie schön ist, denn das ist sie. Sie hat eine tolle Figur, ein hübsches Gesicht,  Was stimmt mit uns nicht, dass wir ständig an uns herum kritisieren und nicht glauben, was die Wahrheit ist?

Als ich diese Woche das Bild von mir mit der Mütze und dem roten Lippenstift auf Insta postete, schrieb ein junger Blogger darunter “Beautyful” und was war mein erster Gedanke “Der hat sich bestimmt im Post geirrt”. Nein, hat er nicht, er meinte mich damit. Weil ich auf dem Bild eben schön ausschaue. Ich bin es selbst leid, mich immer kleiner zu machen als ich bin, weiss aber nicht, wie ich aus der Mäkelfalle heraus komme.

Mein Mann sagt mir oft, “Ich weiss echt nicht was Du immer hast, hör doch endlich auf damit”. Das würde ich gerne, aber ich weiss nicht wie. Wie übt man sich in Selbstliebe? Daran muss ich echt arbeiten. Wenn ich Bilder von mir von heute in weiteren 14 Jahren betrachten werde, wird es wieder so sein, dass ich denken werde “Meine Güte, war ich damals jung und hübsch”. Warum erkenne ich es nicht heute? Auch damals erkannte ich es nicht und 14 Jahre zuvor ebenfalls nicht. Es wird Zeit, dass ich aufwache und nicht nur ich: Wacht auf, all ihr schönen Frauen da draussen, die ihr immer an Euch herumkritisiert und mäkelt. Erkennt endlich wie schön ihr seid. Seht Euch selbst mit den Augen der Anderen! Ihr seid schön und ihr seid genug, genau so wie ihr seid!

Musik und mehr

Musik ist für mich nicht nur Berieselung der Ohren, sondern ein Lebensgefühl. Musik kann Euphorie und Übelkeit auslösen aber auch Traurigkeit und ein absolutes Glücksgefühl. Wenn ich das Lied “Halleluja” von Leonhard Cohen höre, fange ich sofort an zu weinen, obwohl es wunderschön ist. Körperliche Schmerzen bereiten mir die Genres Volksmusik, Schlager, Oper und Operette. Leichte bis mittlere Übelkeit überkommt mich bei 80er Rock Gassenhauern, Country Music, Progressive Rock und Grunzmetal (ich fürchte das ist nicht die offizielle Klassifizierung, trifft es meiner Meinung nach aber recht gut).

Immer wenn ich das Lied “Temple of love” von den Sisters of Mercy höre, stellt sich ein richtig wohliges Glücksgefühl bei mir ein. wenn ich jedoch Lieder wie “Still lovin you” von den Scorpions höre, ist es genau das Gegenteil. Dann ist es ein eiskalter Schauer, der mich frösteln lässt.

Als ich das erste Mal Rammstein hörte, war ich von dem Beat überwältigt. Es war neu, noch nie da gewesen, etwas gänzlich anderes. Die Texte waren jetzt nicht so berauschend, aber der Sound! Es war ähnlich, wie einige Jahre zuvor bei Grunge. Ich war ehrlich und aufrichtig betroffen, als ich vom Selbstmord von Kurt Cobain hörte. “Lithium” ist noch immer eines meiner Lieblingslieder. Überhaupt ist die gesamte Platte “Nevermind” grandios. Es gibt kaum ein Lied ,das mir nicht gefällt.

Wer mich gut kennt, der weiss, dass ich keinen Musikstil habe. Ich höre alles quer Bett. Ich mag wie gesagt Nirvana, aber genauso Pitbull oder Ofenbach. Ich bin eher im neuen Jahrtausend orientiert, mag aber auch ein paar Lieder aus den 90ern und sogar aus den 60ern, 70ern und 80ern. Das sind aber eher die Ausnahmen.

An Neujahr habe ich mir ebenfalls vorgenommen mehr (durchs Leben zu) tanzen. Wenn wir mehr von dem bekommen, was wir am meisten tun, dann wird es Zeit für freudiges Tanzen! Oder wie die guten alten H-Blockxs sangen: Risin` high – time to move!

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