Dirty old men

Am Freitag hatte ich etwas früher Feierabend als sonst und ging noch kurz in die Innenstadt um etwas durch die Geschäfte zu bummeln. Es war aber sehr heiß und ich verlor bald die Lust daran und lief zur nächst gelegenen Bushaltestelle. Ich trug ein blaues Sommerkleid mit pinkfarbenen Flamingos. Das Kleid endet kurz oberhalb des Knies, ist also kein “breiter Gürtel”. Es ist ein Skaterkleid, das heißt, der Rock ist etwas weiter ausgestellt. So stand ich also in meinem Flamingo-Outfit an der Bushaltestelle und wartete auf meine Linie.

Genau gegenüber der Bushaltestelle befindet sich eine Kneipe, die – obwohl es erst 16:30 Uhr war – schon gut frequentiert war. Die Tür und das Fenster zur Straße standen weit offen, so dass der Blick von der Theke frei auf die Bushaltestelle war. Dort stand ich einsam und alleine und beachtete die Besucher der Gaststätte zunächst nicht. Doch das änderte sich, als leichter Wind aufkam.

Die “Herren” gegenüber fingen an zu grölen und unverholen auf mich zu deuten mit Sprüchen wie “Ja, jetzt noch etwas Wind und der Rock wird hoch geweht”, “Los komm, nur noch eine Böe und wir sehen mehr”, “komm schon Wind, weh den Rock endlich hoch”. Der Wind wurde tatsächlich stärker und ich musste den Rock festhalten, um nicht in Unterwäsche da zu stehen, was die überwiegend älteren Männer gegenüber sehr enttäuschte. Ich hörte Rufe à la “Ach Mist, jetzt hat sie den Rock festgehalten” , “So schade, jetzt haben wir den Schlüpfer nicht zu sehen bekommen” und “Hast gesehen, wie grimmig sie rüber geschaut hat, hahahaha”. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam endlich der Bus und ich stieg schnell ein. Als ich schon auf meinem Sitzplatz saß. sah ich aus dem Augenwinkel, dass die vermutlich schon angetrunkenen Herrschaften (schließlich war es ja schon halb 5…) noch immer zu mir herüber stierten. Ich war echt froh, als der Bus endlich Fahrt aufgenommen hatte und von diesem Ort weg fuhr.

Der dumme Teil in mir freute sich doch tatsächlich insgeheim, dass ich anscheinend noch attraktiv genug bin, um Gejohle auszulösen. Der schlauere Teil in mir dachte sich “Was für bedauernswerte Kreaturen”.

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Hier noch ein Bild aus dem Bus, als wir endlich um die Ecke gebogen waren und die schmutzigen alten Männer ausser Sichtweite waren.

Was ich irgendwann mal noch machen möchte:

  • bei Kreationisten klingeln und sagen “Ich möchte mit Ihnen über Darwins Theorie reden”.
  • Leute, die ich nicht kenne, einfach freundlich grüßen, so als ob ich sie kennen würde. Das machen nämlich ganz viele Leute mit mir und ich möchte mich einfach revanchieren.
  • Wenn ich alt bin, will ich Drogenexperimente machen. Bis dahin wird das, was ich konsumieren will legal sein, dessen bin ich mir sicher. Wenn ich jedoch merken sollte, dass ich dement werde oder an Altzheimer leide, dann werde ich härtere Sachen einwerfen. Ich hoffe nur, dass ich es dann nicht vergessen werde.
  • Eine Email mit psoudowichtigem Betreff und sinnfreiem Inhalt, jedoch extrem hochgestochen klingenden Wörtern an einen größeren Verteiler senden und schauen, wer es ernst nimmt.
  • Bei Einladungen zu Hochzeiten oder anderen Events die Katzen mitbringen, wenn drauf steht, dass die Kinder natürlich mit eingeladen sind. Das ist aber nur in meiner Phantasie lustig, denn es wäre für die Kleinen viel zu viel Stress.
  • Mit meinem langen schwarzen Lilly Monster Kostüm mal wieder bei Nacht mit Rollerskates den Gehweg auf und ab fahren, so dass es ausschaut, als ob ich schweben würde. Das hat dann noch eine unfreiwillige Komik, weil ich nicht skaten kann.
  • Mit einem Faschingskostüm auf der Arbeit erscheinen. Obwohl… das habe ich schon mal gemacht. Bei meinem zweiten Arbeitgeber kam ich an einem Faschingsmontag mit einer StarTrek Uniform ins Geschäft. Es hat keiner etwas gesagt und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch keiner gemerkt hat. Ich war sogar einmal damit auf einer Faschingsveranstaltung mitsamt Communicator und Handphaser und wurde gefragt, warum ich mich nicht verkleidet hätte.
  • to be continued

Manchmal bin ich etwas tollpatschig

und mir passieren die absurdesten Begebenheiten. Gestern habe ich zum Beispiel aus Versehen einen bemitleidenswerten Menschen in Bosnien angerufen. Eigentlich wollte ich den Kundenservice des Herstellers des neuen Katzenfutters anrufen. Aus “Macht der Gewohnheit” wählte ich aber – wie im Büro – eine 0, wie es dort üblich ist, um Gespräche ausserhalb der Firma zu führen. Zuhause muss ich natürlich keine 0 vor wählen und so ergab die Nummer des Katzenfutterproduzenten zusammen mit der 0 die Ländervorwahl von Bosnien und ich befragte den armen Mann, bei dem mein Anruf landete nach den Bestandteilen des Futters, bis er mich höflich unterbrach und sagte “Ich Bosnien bin”. Ich entschuldigte mich und legte ganz schnell auf.

Kürzlich sollte ich für eine Kollegin noch Belegte aus der Kantine sichern, bevor diese zu macht. Sie war in einem Meeting und konnte sie nicht selbst holen. Also hetzte ich hin, ergatterte noch ein paar der letzten Schnittchen. Schichtete sie schön auf ein Tablett und lief zurück. Auf Höhe des Büros eines Kollegen (der natürlich just in dem Moment zur Tür schaute) stolperte ich und das Tablett fiel mir aus der Hand. Es war wie in einem schlechten Slapstickfilm. Die Teile flogen durch die Luft und landeten natürlich alle mit der oberen Seite auf dem Teppichboden. Ich scharrte das Zeug zusammen und warf alles in den nächstgelegenen Mülleimer, hetzte zurück zur Kantine, konnte gerade noch die wirklich nun allerletzten Stücke erstehen und lief damit sehr vorsichtig zum Büro zurück. Dort schnauzte mich die Kollegin an, dass es nicht die gewünschte Geschmacksrichtung war und ich ihre Anweisung nicht befolgt hätte. Tja, ich sagte ihr, dass sie die gewünschte Geschmacksrichtung im Mülleimer drei Stockwerke weiter unten finden könne.

Vor noch nicht all zu langer Zeit stand ich an der Bushaltestelle und wartete auf meine Linie. Ich sah an dem Tag echt richtig schlecht. Es ist Tagesform abhängig. Manchmal sehe ich ganz gut und manchmal richtig schlecht. So ein Maulwurftag war es an besagtem Tag und ich las die Zahl oben am Display des Busses falsch und dachte es wäre meine Linie. Ich wunderte mich noch, dass ich der einzige Fahrgast war, aber nicht so sehr. Am zentralen Busbahnhof blieb der Bus stehen und der Busfahrer sagte zu mir “Hier ist Endstation” und ich sagte “Normalerweise warten wir hier doch nur 5 Minuten und fahren dann weiter, was ist heute los?” und er antwortete “Mein Bus fährt nirgends mehr hin”. Ich stieg schnell aus und sah am Display, dass ich mich echt verguckt hatte. Zum Glück kam kurz darauf der richtige Bus. Seltsam war jedoch der Umstand, dass der “falsche Bus” in den ich eingestiegen war, eigentlich nie an meiner Bushaltestelle hält. Vor ein paar Wochen stand ich wieder an der Haltestelle und ein Bus hielt, der dort normalerweise niemals hält. Diesmal sah ich aber, dass es nicht meine Linie war. Es war auch eine zweistellige Linie, die nur die Ortschaften weiter weg anfährt. Nun war ich schlauer und stieg nicht ein, wer weiss, wo ich da gelandet wäre.

Es gibt viel Schlimmeres, als eine Anziehung von kleineren Missgeschicken oder peinlichen Umständen.

 

Make-up Kram und Krempel

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Einer meiner Neujahrsvorsätze war auch, dass ich mich mehr ausprobieren werde und nicht jeden Tag gleich rumlaufen möchte. Deshalb habe ich mir einen knallroten Lippenstift (mit passendem Nagellack) zugelegt.

Kürzlich las ich auf einem Beuatyblock, dass man jenseits der 50 keinen knallroten Lippenstift mehr tragen soll. So etwas weckt immer die Rebellin in mir und führt sofort zu “Und jetzt erst recht”!. Ich finde überhaupt nicht, dass man in so einem gar methusalemischen Alter keinen knalligen Lippenstift mehr tragen darf. Es ist nicht alters, sondern Typ abhängig. Wie bei allem übrigens. Diese Pauschalisierungen nerven mich so unsäglich. Als nächstes werde ich mit Lidstrich experimentieren. Das darf man anscheinend in meinem hohen Alter auch nicht mehr tragen pfffffffff

Selbstportrait im eigenen Studio

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Diese Woche wurde mein neues Abendkleid geliefert. Ja, ich habe definitiv einen kleinen bis größeren Abendkleider-Tick. Keine Ahnung, ob ich jemals eine offizielle Gelegenheit haben werde, das schöne Stück auszuführen. Darum geht es auch nicht. Ich kann es anziehen wann immer mir beliebt und wenn es ein verregneter Sonntag Ende Januar ist. Die Aufnahme habe ich mit dem Selbstauslöser gemacht. Der Nagellack ist heute nicht ganz passend, aber es muss nicht immer alles perfekt sein!

Altern ist nichts für Weicheier

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Je älter ich werde, desto schwerer fällt es mir, mich im Spiegel anzusehen oder Bilder von mir zu betrachten. Die Krähenfüsse um die Augen und die Denkerfurchen auf der Stirn nehmen zu. Ganz gleich, welche Maßnahmen ich treffe, dies zu verhindern. Unaufhaltsam und unerbittlich verändert sich mein Gesicht. Ich altere und das ist nicht schön.

Ich tu mich schwer mit dem älter werden. Nicht so sehr mit den Jahreszahlen, sondern eher mit den Veränderungen meines Körpers, speziell des Gesichtes. Ja, es geht noch. Für mein gar methusalemisches Alter sehe ich schon noch annähernd frisch aus, aber ich werde noch älter werden und die Fältchen werden zu Falten werden und irgendwann wird mein Gesicht aussehen wie der Grand Canyon. Eine furchtbare Vorstellung. Denn ich kann es nicht verhindern. Nur hinaus zögern, aber nicht verhindern.

Erschwerend hinzu kommt, dass fast mein gesamter Freundeskreis, bis auf ganz wenige Ausnahmen, mindestens 20, teilweise sogar 30 Jahre jünger ist. Bei mir stellen sich dann unweigerlich Vergleiche ein. Na klar hat eine 30jährige eine glattere Haut und weniger Mimikzeichnungen des Lebens im Gesicht wie ich mit meinen 50 Jahren.

Ich bin nicht mehr das Mädchen, das ich war. Ich bin jetzt eine “Frau mittleren Alters”. Boah, das klingt so schrecklich.

Irgendwo bleibt doch immer ein Stück des Mädchens in uns erhalten. Warum sollten wir sie verbannen? Ich sehe keinen Grund dafür. Vermutlich ist das innere Mädchen bei mir noch ausgeprägter als bei anderen und vielleicht ist jemand der Ansicht, dass es jetzt Zeit wäre, den Sprung zu “wagen” und das Mädchen los zu lassen und zu akzeptieren, dass ich eine ältere Frau werde. Aber wer bestimmt das denn? Ich kann sein und mögen was immer ich will. Wenn ich die Anteile des Mädchens in mir bis zu meinem Tod beibehalten will, dann ist das eben so.

Meine Cousine erzählte mir kürzlich, dass jemand zu ihr sagte, dass sie mit ihren 34 Jahren keinen hohen Dutt mehr tragen sollte, weil das nur jungen Mädchen vorbehalten wäre. Was für eine gequirlte Scheisse!  Wer denkt sich so einen Mist aus?

Wenn mir danach ist, werde ich auch noch mit 80 einen hohen Dutt tragen, oder einen Pferdeschwanz oder Zöpfe oder einen Tüllrock oder ein Crop Top.

Ich glaube, mein Hauptproblem ist, was andere Leute von mir denken könnten. Manchmal kann ich da drüber stehen, aber nicht immer. Das sind dann schwache Momente, in denen ich mich unattraktiv, fett, hässlich und alt fühle, obwohl ich tief in mir weiss, dass nur das zählt, was ich selbst über mich denke. Ich denke über mich, dass ich eine 28jährige bin, die im Körper einer 50jährigen steckt und ich verhalte mich so, wie es meinem Naturell entspricht, unabhängig von Alter und Konventionen. Das Leben ist zu kurz für “man sollte dies und das” und “in dem Alter macht man das nicht mehr”, “verhalte Dich Deinem Alter entsprechend”. Pff, sowas hat schon immer die kleine Rebellin in mir freigesetzt, Jetzt erst recht! So und jetzt flechte ich mir Zöpfe, oder ich mache mir einen ganz hohen Dutt, oder beides, ich mache mir einen Dutt aus geflochtenen Zöpfen!

 

Zu blöd zum Schminken

Es ist ein Fakt! Ich kann mich echt nicht gut schminken. Bestenfalls sehe ich aus, wie frisch vom Kinderschminken, Schlechtestenfalls wie Alice Cooper.

Mit Strobing, Contouring oder Baking brauche ich erst gar nicht an zu fangen. Das wird dann unweigerlich zur Clownsmaske. Aber auch schon Kleinigkeiten wie falsche Wimpern sehen bei mir stark nach Karneval aus. Hier der Beweis:

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Nägel lackieren gehört auch nicht zu meinen Talenten. Es sieht meistens aus, als ob einer der Kater die Nägel lackiert hätte. Jede 5Jährige kann das sicher besser.

Ich würde es echt gerne können. Ich bewundere Frauen, die top gestylt, manikürt, pedikürt und angezogen sind. Ich finde es faszinierend, wie es manche schaffen, wie aus dem Ei gepellt aus zu schauen. Kein Nagellack abgesplittert, kein Haar liegt falsch. Und bei mir? Das totale Chaos. Kein einziges Kleidungsstück ohne Katzenhaare.

Es gibt Tage (leider viel zu viele), da fühle ich mich alt, hässlich, unzulänglich und wäre gerne schöner. Würde mich gerne so schminken können, wie die “AusdemEigepelltFrauen”. An ganz miesen Tagen vergleiche ich mich mit anderen Frauen oder gar Mädchen. Beneide sie um ihr Talent sich gekonnt in Szene zu setzen. Wünschte, ich hätte Haare wie diese und die Figur wie jene. Wünschte, ich wäre alles nur nicht ich. Dabei bin ich doch ganz ok. Jede Frau hat was Schönes an sich. Manchmal ist es nur eine Frage der Frisur, der Kleidung, der Einstellung.

Ich kenne eine junge Frau, die hat ein hübsches Gesicht, schlanke Figur und dennoch hat sie NULL, wirklich NULL Ausstrahlung. Weshalb? Sie kleidet sich extrem bieder. Eher schon altbacken. Ich kenne 70Jährige, die modischer gekleidet sind. Grau, beige und creme sind ihre Farben. Vielleicht noch dunkelblau, wenn sie einen ganz flippigen Tag hat. Sie hat einen simplen Konturenschnitt, der den konservativen Gesamteindruck leider noch 100fach verstärkt. Sie schminkt sich niemals. Sie besitzt vermutlich nicht einmal Mascara. Sie gefällt sich vermutlich so, sonst würde sie ja nicht so herum laufen, oder? Vielleicht traut sie sich auch nur nicht aus sich heraus und versteckt sich hinter dieser Mauerblümchen-Fassade. So schade. Sie hätte so viel Potential. Immer wenn ich sie sehe, juckt es mich – vor allem als Fotografin – in den Finger, mal ein ganz anderes Bild von ihr zu zeigen. Ich würde gerne ein Shooting mit ihr machen, wo sie jemand gänzlich anderes ist. Ein Femme Fatal Shooting. Geschminkt, Haare nach hinten gestylt, vielleicht etwas gelockt, sexy Kleidung und lasziv auf dem Boden räkelnd. Das würde mir bei ihr gefallen. Ob es ihr wohl auch gefallen würde?

Ich würde gerne eine andere Seite von mir sehen und mich so schminken (lassen!!!), wie Kim Kardashian. Contouring mit allem drum und dran. Einmal eine ganz andere sein. Wie ich damit wohl aussehen würde? Ich fürchte, wie der Joker…aber die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht würde ich damit aufsehenerregend toll aussehen. Bis dahin begnüge ich mich damit, so herum zu laufen:

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Dezentes Augen Make-up mit Lidstrich, Wimperntusche, die Brauen etwas nach gestrichelt und in Form gebürstet, die Haare irgendwie zusammen gewurstelt. Das ist mein Styling, wie ich es kann. Alles was darüber hinausgeht überfordert mein Schminktalent. Vielleicht ist das auch ganz gut so, sonst würde ich mich womöglich an schwachen Tagen hinter mehreren Schichten Concealer, Illuminating Effect Fluid und ner ganzen Palette Cover-Farbe verstecken. Völlig talentlos, was gekonntes, aufwendiges Make-up anbelangt, bin ich gezwungen, mein wahres, unverfälschtes Gesicht zu zeigen.

 

Wie eine Eule

seit ungelogen 2 Monaten höre ich jeden Abend zur etwa gleichen Zeit, wie ein Kind (ich hoffe es zumindest, dass es sich um ein Kind handelt, bei einer erwachsenen Person würde ich es noch befremdlicher finden) in der näheren Umgebung Laute von sich gibt, die dem Nachahmen einer Eule ähneln. Es ist ein kurzer Ton, der ungefähr wie “Uuuuuhhhh” klingt.

Warum macht das Kind das jeden Tag? Will es eine Eule anlocken? Hat es zu viel Harry Potter geschaut und will nun eine Eule als Haustier?

Ich weiss nicht genau, wo das Geräusch her kommt. Irgendwo in einem Radius von 100 Metern würde ich den Ursprung des seltsamen Geräusches vermuten.

Was ist der Grund, weshalb das Kind über einen längeren Zeitraum Tag für Tag diese Laute von sich gibt?  Wird sich dieses Rätsel jemals lösen? Vielleicht sollte ich mich auch mal für ne halbe Stunde auf die Straße stellen und “Uuuuuhhh” rufen. Ich fürchte jedoch, dass ich dann zeitnah von beruhigend auf mich einredenden Herrschaften abgeholt werden würde, die mir eine weisse Jacke “schenken”.