Herbstimpressionen vor und nach der Arbeit

Seit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit ist es für mich schwierig geworden zu fotografrieren. Ich gehe früh aus dem Haus und komme spät nach Hause. Deshalb nutze ich gerade die paar Minuten Fußweg zur oder von der Bushaltestelle, an den wenigen Begebenheiten, wo ich noch bei Tageslicht unterwegs bin. Das Ergebnis seht ihr hier:

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Alle Aufnahmen wurden mit dem Handy gemacht, weil ich ganz sicher nicht meine Foroausrüstung täglich mit ins Geschäft und wieder zurück schleife. Ich finde, sie sind auch als Handybilder richtig gut geworden. Die eingebauten Kameras werden immer leistungsfähiger, was ich echt toll finde.

Tragen Sie da etwa einen Pelzmantel?

Ich stand heute am zentralen Omnibusbahnhof und wartete auf meine Linie, als mich eine Fremde ansprach. “Entschuldigen Sie, ich sehe nicht gut, aber ist das ein Pelzmantel, was sie da tragen?” Ich antwortete “Um Gottes Willen NEIN, so etwas würde ich nie tragen. Ich bin Veganerin und versuche alles zu vermeiden, was Tieren schadet”. Sie strahlte mich regelrecht an und sagte “Oh ist das schön. Entschuldigen Sie, dass ich Sie das gefragt habe. Ich habe meine Brille nicht auf und es sah für mich so aus, wie ein Pelzmantel”. “Nein, das ist Plüsch, ganz sicher kein Pelz. Wenn Sie Ihre Brille auf hätten, würden Sie es auch ganz deutlich sehen können, dass es kein Pelz ist”.

Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns total nett über Kleidertauschparties, biologischen Anbau, Spenden an Bedüftige und vielerlei andere Themen. Zum Schluss sprach sie das aus, was auch ich dachte: “Das war jetzt ein richtig nettes Gespräch mit Ihnen, einfach so spontan, ohne dass wir uns kannten”.

Vielleicht sollten wir öfter fremde Menschen einfach so anquatschen. Es kann daraus ein richtig wohltuendes Gespräch entstehen. Wir waren weder im selben Alter, noch hatten wir auf den ersten Blick irgend etwas gemein, dennoch lachten wir innerhalb von Minuten miteinander.

Schade, dass wir keine Telefonnummern getauscht haben. Ich glaube, wir hätten uns gut verstanden, auch wenn die Frau sicher mindestens 15 Jahre älter war als ich. Aber was macht das schon. Alle anderen Freunde sind jünger als ich, wieso nicht auch mal eine ältere Freundin. Das Alter hat nichts damit zu tun, ob man mit anderen Menschen auf einer Wellenlänge ist.

Vielleicht sehe ich sie mal wieder am Busbahnhof. Ich würde mich freuen.

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An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten

An diesem Satz ist echt was dran. Reden kann man viele schwingen, wenn der Tag lang ist, doch wenn man nicht nach seinem eigenen Geschwätz handelt, dann ist das nicht sehr glaubwürdig.

Ich kenne Leute, die hören sich selbst sehr gerne und oft reden. Wie großartig sie sind und was sie alles tun. Nicht nur das, sie geben einem auch ungefragt Ratschläge und Tipps, wie man sich selbst optimieren könnte. Sie haben schließlich die Weisheit mit Löffeln gefressen, ganz im Gegensatz zu mir kleinem unwissenden Neutrum.

Doch schaut man etwas hinter die Fassade, erkennt man sehr schnell, dass es nur leere Worte sind.  Großspurige Reden und nichts dahinter. Wenn es hart auf hart kommt und es was zu tun gibt, dann sind das die ersten, die sich ducken, unsichtbar werden, nichts damit zu tun haben wollen – bloss keine Verantwortung für irgendwas übernehmen. Kleinigkeiten werden zu Dramen aufgebauscht, als Ausrede, dass man nichts tun konnte.

Ich weiss nicht so recht, wie ich mit diesen Menschen zukünftig umgehen soll. Sie sind mir nicht unsympathisch, aber sie haben mir vielleicht einmal zu oft ihr wahres Gesicht gezeigt, das so ganz und gar nichts mit dem Image zu tun hatte, das sie in der Öffentlichkeit pflegen. Der schöne Schein verlor seinen Glanz – die Maske fiel ab und ich konnte dahinter unsichere Kinder erkennen, die unfähig sind, Verantwortung in irgend einer Form zu übernehmen.

Sie haben mich ent-täuscht. Ich dachte sie wären, so, wie sie sich selbst gerne sehen und dann erkannte ich, dass es doch nur  Ego-bezogene Kiddies sind, die sich hauptsächlich für sich selbst interessieren.

Aber dennoch kann ich von ihnen lernen. Ich fühle mich für Alles und Jedes verantwortlich. Das brennt mich auf Dauer aus. Ab und an sollte ich auch nur an mich denken. Nicht in Situationen, wo jemand anderes dringend Hilfe benötigt, aber es gibt durchaus Fälle, wo ich mir angewöhnen werde, laut und deutlich NEIN zu sagen.

Vielleicht sind diese Random People deshalb Teil meines Lebens. Um mir zu zeigen, dass man auch ohne jegliche Initiative ganz gut durch`s Leben kommt und dass es legitim ist, dass man nicht immer für Alle da ist, sondern auch mal egoistisch sein darf. Sie zeigen mir ebenfalls, dass ich grundsätzlich nie so werden möchte, weil das einfach nicht mein Weg wäre.

Quo vadis Menschheit?

Ich hatte kürzlich eine Diskussion mit einem netten jungen Mann. Er hält Hühner und einen Hahn und schlachtet selbst, wenn die männlichen Küken älter werden. Er findet, dass ist die bessere Variante zum Kükenschreddern. Ich stimme ihm zu. Dennoch wird diesen Hähnen sehr lange vor Ablauf ihrer natürlichen Lebensspanne das Leben genommen. Sie werden nur wenige Monate alt, könnten aber bis zu 9 Jahre alt werden. Er sagte zu mir “Aber so viele Hähne bringt man nirgends unter, was machen wir sonst mit ihnen?”

Ich sagte “Keine Eier mehr essen”. Er schaute mich lange und bedächtig an und meinte dann “Ja, wenn wir aufhören, Tiere zu essen, dann würden wir sie nur noch zur Landschaftspflege halten”.

Ich hörte schon oft die Frage: “Aber was machen wir dann mit den ganzen Tieren, wenn sie nicht mehr gegessen werden, dann müsste es ja exorbitant viele Lebenshöfe geben”. Ja, zuerst bestimmt, doch wenn nicht mehr so viele Tiere nachgezüchtet werden, reguliert sich das irgendwann. Die überzüchteten Tiere haben sowieso keine sehr hohe Lebenserwartung.

Weltweit werden ungefähr 45 Milliarden Hühner getötet und gegessen. Ich fürchte in dieser Zahl sind die männlichen Küken, die noch am Tag des Schlüpfens lebendig geschreddert werden noch nicht enthalten.

Dazu kommen Milliarden Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Esel, Pferde. Enten, Gänse, Strauße und in anderen Ländern Hunde, Katzen, Meerschweinchen etcetcetc

Wir reden hier von extrem vielen Milliarden an Tieren, die unter unsagbaren Bedingungen gehalten und getötet werden. Nicht nur irgendwo im Ausland, sondern auch hier in Deutschland. Immer wieder decken Tierschützer massive Missstände auf und müssen sich dafür auch noch oft genug vor Gericht verantworten. Nicht etwa die “Produzenten”, die die Tiere so unwürdig und barbarisch behandeln.

Ich bin überzeugt davon, dass die Menschheit sich erst weiter entwickelt, wenn sie aufhört, Tiere auszubeuten und zu töten. Wie wollen wir untereinander in Frieden und Harmonie leben, wenn wir es nicht einmal schaffen, andere Lebensformen auf diesem Planeten zu respektieren.

Wir sind nicht die “Krone der Schöpfung”, sondern wir sollten die Hüter der Schöpfung sein. Wir sind jedoch genau das Gegenteil. Wir hegen und pflegen unsere tierischen Geschwister nicht, wir missbrauchen und töten sie.

Der zuvor erwähnte junge Mann konnte mir meine Frage nicht beantworten, wie man es fertig bringt, ein Tier, das man über Monate aufgezogen und betreut hat und ihm einen Namen gegeben hat, umzubringen. Er sagte nur “Es ist nicht schön, aber was soll man den tun?”. Damit aufhören.

Die von mir sehr geschätzte Religionsgemeinschaft der Bishnoi leben so. Sie töten kein Tier. Ich habe mal einen Bericht über sie gesehen, wo eine der Bishnoi Frauen ein verwaistes Rehkitz gestillt hat, damit es überlebt. Sie hat es gestillt, wie ihr eigenes Baby, weil es für sie auch eines ihrer Kinder ist.

Ein Tier ist nicht weniger wert als ein Mensch. Es ist keine Sache. Es hat dasselbe Recht auf ein gutes Leben auf diesem Planeten, wie unsere Spezies auch. Die wundervolle Erde ist auch ihr Lebensraum.

Wenn es die Menschheit tatsächlich schaffen sollte, aus der barbarischen Tierausnutzung und Tötung auszusteigen – was ich jedoch stark bezweifle – werden wir Jahrhunderte benötigen, um das Unrecht an ihnen wieder halbwegs gut zu machen. Es wird lange dauern, bis die “Rassen” wieder ohne menschliche Obhut lebensfähig wären.

Unter Veganern wird oft der Slogan gebracht “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Diesen Spruch teile ich absolut nicht. Man sieht hier in Deutschland schon anhand der Streunerkatzen, dass die Freiheit absolut nicht “artgerecht” ist. Eine verwilderte Hauskatze ist keine Wildkatze. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Inzest ist ein großes Problem in diesen Populationen und auch Krankheiten, Wunden durch Revierkämpfe und Verwahrlosung. Parasitenbefall kommt erschwerend dazu. Das ist kein “romantisch verklärtes freies Leben”. Ja, meine Katzen leben im goldenen Käfig. Aber in einer Stadt mit 40.000 Einwohnern und viel Verkehr ist Freigang einfach extrem gefährlich. Sie leben also auf 145 Quadratmetern und bekamen jetzt zusätzlich ein Außengehege mti circa. 20 Quadratmetern. Es ist nicht die “Freiheit”, aber sie sind beschützt.

Man kann auch Rinder, Schafe, Hühner etc nicht einfach “freilassen”. Sie benötigen Unterschlupf, Ställe, Fütterung. Sie sind von selbst nicht mehr in der Lage in der “Freiheit” zu überleben. Es sind keine Wildhühner mehr, die auf Bäumen schlafen und sich ihre Nahrung selbst suchen. Sie würden hierzulande ohne Stall innerhalb von Tagen vom Fuchs geholt werden. Auch Kühe und Schafe würden ohne menschliche Betreuung vermutlich keinen Winter überleben.

Es ist sowieso eine Utopie. Ich fürchte, die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten in eine Dystopie schliddern. Man merkt es doch schon jetzt. In fast allen Weltreligionen nehmen die fundamentalistisch geprägten Strömungen zu. Nicht nur das. Trotz Bildung, Schulpflicht etc, gibt es immer mehr Anhänger von wirklich abstrusen Ideologien. Es glauben wieder viel zu viele Leute, dass die Erde eine Scheibe ist.

Ich sah vorgestern eine Dokumentation über rituelle Opferung zur “Sicherstellung guter Ernten” von Menschen im Moor. Diese “Sitte” war in ganz Nordeuropa verbreitet. Aber sind wir über 2000 Jahre später wirklich weiter gekommen?  Ich fürchte nicht. Es geht eher rückwärts. Frauen sind in erschreckend vielen Ländern der Welt auch im ausgehendem Jahr 2019 noch immer “weniger wert” und haben eingeschränkte Rechte. Es gibt immer noch Rassismus, Fremdenhass und religiösen Fanatismus. Wie wollen wir so den Speziesismus überwinden?

Vor einem Jahr dachte ich noch, dass wir in Sachen Tierrechte inzwischen auf einem Stand angelangt sind, wie wir es vor hundert Jahren in Sachen Frauenrechte waren. Aber inzwischen bin ich desillusioniert. Wenn wir es nicht einmal schaffen, dass sich Frauen überall auf der Welt gleichberechtigt und gleichgestellt entfalten können, wie kann ich dann erwarten, dass wir dieses Recht auch unseren tierischen Mitbewohnern einräumen?  Aber vielleicht ist das gerade das Problem, dass wir es als Utopie ansehen.

Ich hörte kürzlich dass es derzeit nur dystopische Zukunftsromane gibt. Anscheinend gibt es kein einziges Buch, dass eine positive Möglichkeit aufzeigt wie die Welt später ausschauen könnte, nur düstere Endzeitszenarien. Wenn dem so ist, wird es höchste Zeit dem entgegen zu steuern und sich eine heilere  und hellere futuristische Gegenwart vorzustellen.

Jeden Tag nur ein Bild

Heute schrieb mir ein mir unbekannter Mann per Insta Message, dass er meine Bilder zwar toll fände und mir auch gerne folgen würde… ABER… er hätte den Tipp für mich, jeden Tag nur ein Bild zu posten.

Aha… er würde mir also nur folgen, wenn ich die von ihm aufgestellte Regel von “nur ein Bild pro Tag” befolgen würde.

Ob dem das gefällt oder nicht gefällt, was ich poste, ist mir offen gesagt ziemlich gleich. Wenn es ihm nicht passt, dass ich manchmal bis zu fünf Bilder am Tag poste, dann ist das sein Problem und nicht meins. Er muss mir wirklich nicht folgen. Ich glaube, Follower, die mir nur folgen wollen, wenn ich ihren Wünschen entspreche sind nicht die Follower, die ich haben will.

Es ist niemand gezwungen, meine Instaposts anzuschauen, zu liken und schon gar nicht, mir zu folgen. Dasselbe gilt für diesen Blog. Es steht jedem frei, diesen Blog zu lesen oder es einfach zu lassen. Freies Land mit freier Meinungsäußerung. Er hat seine Meinung kund getan und ich habe beschlossen, seinen Tipp in den Wind zu schießen.

Immer wenn mir jemand “gutgemeinte” Rat-Schläge geben will, dann weckt das eher die Rebellin in mir. Ich habe extra nochmals zwei Bilder gepostet und unter einem Bild habe ich den Hashtag “ichpostesovieleBilderwieichwillproTag” verwendet.

Ich poste was und wann und wieviel ich will und wem das nicht passt, der soll sich einfach von meinem Account fern halten.

Witzig war, dass es den Hashtag “ichpostesovieleBilderwieichwill” schon gab. Vermutlich bin ich nicht die Einzige, die Tipps von solch aufmerksamem Beobachtern bekommt.

Es sollte andersrum sein

Freitags treffe ich an der Bushaltestelle oft eine betagte Dame. Sie ist nett und ich mag sie, dennoch ist sie sehr pessimistisch veranlagt und hat immer etwas zu wehklagen und zu jammern. Das Wetter, die Jahreszeiten, Bauarbeiter, Handwerker – sie findet immer etwas um sich aufzuregen.

Am vergangenen Freitag traf ich sie wieder und sie fing mit ihrer üblichen Litanei an. Ich reagierte nicht darauf, das tue ich nie, weil es sinnlos wäre. Sie hört für gewöhnlich nach einigen Minuten auch immer auf. Manchmal – so wie am Freitag – sagt sie dann etwas beinahe Philosophisches. Sie sagte “Früher wollte ich so viel tun und hatte kein Geld und keine Zeit. Jetzt wo ich alt bin, habe ich das Geld, aber keine Energie mehr etwas zu tun. Es läuft verkehrt. Man sollte genug Geld und Zeit haben wenn man jung ist”.

Ich kann sie mir gut als junge Frau vorstellen. Vermutlich war sie damals recht hübsch. Ich stelle mir vor, wie sie die Welt erkundet hätte, wie sie vieles ausprobiert hätte, wie sie Fassetten ihrer selbst in verschiedenen Tätigkeiten und Umfeldern entdeckt hätte. Doch das konnte sie sehr wahrscheinlich nicht, denn damals war Nachkriegszeit. Die meisten Leute lebten nicht in Wohlstand. Sie musste sich  ziemlich sicher ihren heutigen Lebensstandard hart erarbeiten. Keiner fragte nach ihren Träumen oder Befindlichkeiten. Es war einfach so und es gab keinen anderen Weg.

Heute ist sie alt und einsam und die sprichwörtliche Mücke an der Wand stört sie. Wurde sie so, weil sie nicht das Leben leben konnte, was sie glücklich gemacht hätte? Ich weiss nicht, ob sie unglücklich war und ob sie ein erfülltes Leben hatte und erst jetzt im hohen Alter verbittert und einsam wurde. ich kann nur mutmaßen. So gut kennen wir uns nicht und sie hat selten aus ihrer Vergangenheit erzählt. Ich vermute aber, dass solch eine pessimistisch geprägte Weltanschauung nicht von heute auf morgen entsteht.

Ich beobachte das öfters. Nicht nur bei der alten Frau, sondern im privaten und beruflichen Umfeld. Überall begegnen mir Menschen, die einen griesgrämigen verbitterten Gesamteindruck machen. Die missmutige Mimik steht ihnen regelrecht ins Gesicht geschrieben. Eine Frau, die ich ab und zu sehe, sieht so vergrämt aus, dass sie mir leid tut. Ich bedauere sie, weil sie so in sich gefangen ist. In ihrer Missgunst und ihrer Gram. Ein bemitleidenswertes Wesen. Ich wünschte, sie könnte sich ändern, glaube es aber nicht. Sie allein hat das in der Hand, doch sie will sich aufregen, sie will anderen Menschen gehörig auf den Zeiger gehen. Sie genießt es, dass andere Alpträume von ihr haben. Sie zehrt davon, andere in die Pfanne zu hauen. Glücklich wird sie dadurch nie werden, doch sie klammert sich an diese “Erhebung” über andere. Sie hat den Spitznamen Cerberus, der Höllenhund. Eines Tages wird sie als Greisin einsam sterben und keiner wird ihr eine Träne nach weinen. Vermutlich wird sie noch viele Inkarnationen benötigen, um zu erkennen, dass diese Art von scheinbarer Macht nicht glücklich macht.

Ist die Hölle der Ort, wo sich all diese verbiesterten Menschen nach ihrem Ableben treffen, bevor sie wieder inkarnieren? Ich denke schon.