Wozu bin ich hier?

Inzwischen lebe ich beinahe 53 Jahre auf diesem Planeten und wozu? Was habe ich erreicht? Was bewirkt? Würde es einen Unterschied machen, wenn es mich nicht geben würde? Wie sähe eine Welt ohne mich aus? Wahrscheinlich nicht viel anders, oder?

Es wäre interessant, wie es aussehen würde, wenn es mich nie gegeben hätte, so wie es George Bailey in “Ist das Leben nicht schön” durch den Engel Clarence gezeigt bekommt. Jedoch habe ich keine Baugenossenschaft aufgebaut, wie George. Ich habe nicht wirklich etwas Großes erreicht. Ich habe einen ziemlich trivialen Job. Ich vegetiere mehr als dass ich lebe. Mein Leben ist so gewöhnlich. Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied machen würde, wenn es mich nicht geben würde.

Vielleicht gibt es eine Parallelwelt in der es mich wirklich nie gegeben hat. Bei Dark hat es auch keinen großen Unterschied gemacht, dass es Jonas in der anderen Dimension nie gegeben hat. Dafür gab es eben jemand anderes. So ist es wahrscheinlich auch in der Welt ohne mich. Es gibt dann einfach jemand anderes, den es dafür in dieser Welt nicht gibt.

Es würde mich auch keiner vermissen, weil mich ja keiner kennen würde.

Von der zunehmenden Unverbindlichkeit

Manchmal merke ich doch, dass ich älter bin als mein Bekanntenkreis. Zwar sieht man es mir nicht an, dennoch gibt es Indizien, dass ich aus einer anderen Zeit stamme. Es ist nicht nur die Tatsache, dass die meisten meiner Freunde den Held meiner Kindheit “Catweazle” nicht mehr kennen. Damit komme ich zurecht. Was ich jedoch nicht verstehe, ist die zunehmende Unverbindlichkeit.

Wann wurde es “Trend” Fragen einfach nicht zu beantworten. Was ist so schwer an “Ja ich bin dabei” oder “Nein, sorry, keine Zeit”. Einfach nicht zu antworten ist nicht nur massiv unhöflich sondern auch einfach nervig.

Ich habe schon gar keinen Bock mehr auf irgendwelche WhatsApp Gruppen und habe die meisten verlassen und gelöscht. Ich hasse Unzuverlässigkeit.

Ich fürchte, ich werde mal wieder “ausmisten” müssen. Alles was mich mehr nervt, als dass es mir gut tut, wird der Ausmistaktion zum Opfer fallen.

Wer mir wiederholt auf simple Fragen nicht antwortet, der wird nichts mehr gefragt. Wer mich mehrfach versetzt und sich nicht an Verabredungen hält, mit dem unternehme ich nichts mehr, es sei denn für das Verhalten gibt es wirklich stichhaltige und triftige Gründe. “Ich hab vergessen Dir Bescheid zu geben” ist kein triftiger Grund. Es nützt dann auch nichts ein nicht sehr glaubwürdiges “Ich hab Dich lieb” hinterher zu schicken.

Was ist der Grund für die steigende Unzuverlässigkeit und Unverbindlichkeit? Ich glaube, es ist die zunehmende Digitalisierung. Man entfremdet sich. Alles ist oberflächlicher und austauschbarer.

Ich werde diese Tendenz nicht aufhalten können, doch meine Konsequenzen aus bestimmten Verhaltensweisen ziehen. Ich will echte Freundschaften und Kontakte. Nicht nur Bekanntschaften, die nur aufrechterhalten werden, wenn es nützlich ist und in den Kram passt. Vielleicht bin ich auch zu naiv und habe Menschen für Freunde gehalten, die bei genauer Betrachtung nie mehr waren als weitläufige Bekannte.

Ein ehemaliger Kollege sagte es mal treffend ” Ich komme aus dem Norden, da muss man sich die Bezeichnung Freund lange verdienen. Ihr im Süden nennt immer alles gleich Freund auch wenn sich Der- oder Diejenige noch nie als solcher bewährt hat. Es gibt einen riesen Unterschied zwischen Freunden und Bekannten. Bekannte hat man viele. Freunde sind rar”. Er hat absolut recht!

The Dodo

Wenn ich stark deprimiert bin, schaue ich mir Filmchen von “The Dodo” an. Dabei geht es immer um gerettete Tiere und sie gehen immer gut aus.

Die Welt ist so schon oftmals schwer genug. Wenn ich selbst nicht aus meinem Schneckenhaus heraus komme, muss ich nicht noch mehr Elend sehen.

Bei “The Dodo” ist die Welt am Schluss immer in Ordnung.

Es bringt bei depressiven Verstimmungen nichts, sich noch mehr im Leid zu suhlen. Man braucht dann etwas aufmunterndes, das einen nicht an den Menschen verzweifeln lässt. The Dodo ist dafür bestens geeignet.

Selbstdemontage

Ich scheine  derzeit einen Hang zur Selbstverstümmelung zu haben.

Es fing mit dem plötzlichen Auftreten der Netzhauterhöhung an, gefolgt von einem bösen Schnitt im Oberschenkel durch die Rasierklinge. Als nächstes fiel mir die Wäschetrommel auf den Fuss und der dritte Zehennagel brach durch die Gewalteinwirkung etwas unglücklich ziemlich weit unten. Ich fixiere ihn seither mit Pflastern. Bis der Nagel herausgewachsen ist, wird noch viel Wasser den Bach hinunter fließen.

Nachts träumte ich, dass mich feindliche Geheimagenten verfolgen (ich schaue eindeutig zu viel fern) und ich musste mich im Traum irgendwie so Ninja mässig an eine Stange klammern und hoch schwingen um den Schurken zu entkommen. In der Realität wäre ich wie ein nasser Sack an der Stange gehangen, wie zu Schulzeiten am Reck. Traum hin oder her, als ich erwachte, tat die Schulter höllisch weh und tut es noch. Vermutlich habe ich sie mir im Schlaf  wirklich verrenkt oder einen Nerv eingeklemmt. Es wird jedenfalls nicht besser und ich werde danach schauen lassen müssen.

Zudem habe ich an der Hüfte und am anderen Oberschenkel (an dem ich mich nicht geschnitten habe) große blaue Flecken. Ich habe keinen Schimmer, woher ich die habe. Vermutlich aus dem gleichen Alptraum wie die ausgerenkte Schulter.

Vielleicht sollen mir all diese kleinen Unfälle eine Botschaft vermitteln. Vermutlich soll ich besser auf mich achten. Mehr Rücksicht auf mich nehmen, anstatt immer auf Andere und besser zu mir selbst sein. Selbstliebe will gelebt sein. Eigentlich finde ich mich ganz cool, doch ein paar Seiten an mir, die mag ich nicht. Speziell die, es allen immer recht machen zu wollen. Das ist sowieso ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb muss ich lernen, es nur mir selbst recht zu machen, sonst niemand. Das ist kein Egoismus, sondern Selbstschutz und Pflege.

So tun als ob…

… alles in bester Ordnung wäre. Darin bin ich Weltmeisterin.

Vor einer halben Stunde traf ich auf dem Heimweg einen ehemaligen Nachbarn und auf die Frage, wie es mir geht, antwortete ich selbstverständlich “Super, alles bestens”.

Die Wahrheit wäre gewesen, dass ich noch immer jeden Tag traurig bin, weil Gizmo und Merlin nicht mehr bei mir sind. Selten vergeht ein Tag, an dem ich nicht heule. Das erzähle ich jedoch den allerwenigsten Menschen. Zum einen, weil ich denke, dass es die wenigsten verstehen würden und zum anderen, weil ich diese Ohnmacht die ich fühle sowieso nicht in Worte fassen kann.

Ich gebe vor, gut drauf zu sein. Doch tief in mir ist so eine Grundtraurigkeit, die ich selten richtig los bekomme. Übertünchen geht gut, doch wirklich richtig gut drauf sein ist schwer. So schwer, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, wann ich das letzte Mal wirkliche Lebensfreude verspürt habe. Ich kann mich leider nur allzu gut an den letzten Moment erinnern, an dem ich dachte, dass ich am liebsten nicht existieren würde. Der war erst vor wenigen Minuten.

Drifte ich mehr und mehr in eine depressive Verstimmung oder ist die Melancholie. die ich fast immer spüre, in der derzeitigen Situation noch unbedenklich? Ich weiss es nicht. Ich fürchte, die Grenze ist fließend.

Ich will aber nicht mehr melancholisch sein. Ich will wieder glücklich sein und unbeschwert. Ich will lebensfreudig durch die Welt hüpfen. Vermutlich bin ich wieder zu ungeduldig, denn es gibt eine Zeit der Trauer und eine Zeit der Freude. Auf Regen folgt Sonnenschein. In meinem Gemüt muss es jetzt einfach noch eine Weile regnen. Ich muss jedoch nicht immer so tun, als wäre alles in bester Ordnung. Es ist vollkommen legitim zu sagen: “Ich möchte jetzt lieber alleine sein”, “ich benötige meine Ruhe”, “Ich brauche Zeit für mich”.

Trendgetränke im Wandel der Zeit

Als ich ein Teenager war, trank man gerne “Grüne Witwe”. Das war Blue Curacau gemischt mit Orangensaft. Ebenfalls sehr beliebt war in der tiefsten Provinz das Getränk “Korea”. Es bestand zur Hälfte aus billigem Rotwein aus dem Tetrapack gemischt mit Cola. Eigentlich ziemlich widerlich wenn man es genau betrachtet. Es war aber für die jugendlichen Geschmäcker süss und daher in rauen Mengen trinkbar. Der Alkoholgehalt hielt sich zum Glück in Grenzen und die Hälfte wurde eh immer verschüttet, was auf Veranstaltungen zu dem Umstand führte, dass man schon recht früh mit den Schuhen regelrecht am Boden fest klebte, wenn man zu lange an einer Stelle stand.

Zum Glück habe ich schon seit Jahrzehnten kein Korea mehr getrunken und erst recht keine “Grüne Witwe”. Inzwischen bin ich sowieso gegen Zitrusfrüchte allergisch, was den O-Saft natürlich mit einschließt.

Die letzten jähre war “Hugo” ein “In-Getränk”. Die “Inge”, die vor ein paar Jahren stark propagiert wurde, konnte sich nie so richtig durchsetzen. Liegt wahrscheinlich daran, dass Ingwer nicht so populär ist wie Holunder.

Seit 2-3 Jahren gesellte sich “Lillet” dazu. Meist in Kombination mit Schweppes Wild Berry und verschiedenen Beeren wie Himbeeren. Zwar auch süss, jedoch nicht zu süss mit leicht säuerlichem Beigeschmack. Durchaus erfrischend.

Im Laufe der Zeit wandelt sich tatsächlich der Geschmack. ich wollte das in jungen Jahren nicht glauben. Damals tranken wir Freundinnen ausschließlich “Asti”, wenn wir “Sekt” tranken. Heute mag ich es zwar noch immer nicht staubtrocken, aber ein Rotkäppchen sollte es schon mindestens sein. Asti kann ich nicht mehr trinken.

Als ich damals auf dem Konfirmandenausflug war, tranken wir im Bus heimlich Berentzen Apfel und uns war allen kotzelend davon. Ebenfalls ein Gesöff welches ich heute abscheulich finde. Das kann ich nicht mehr trinken. Amaretto konnte ich über viele Jahre ebenfalls nicht mehr trinken, nachdem ich es mal im Übermaß “genossen” hatte und ihn mir in der Nacht mehrfach “nochmals durch den Kopf gehen lassen musste”. Heute geht es wieder, zum Beispiel im heißen Apfelsaft auf dem Weihnachtsmarkt oder gemischt mit Maracujasaft (den ich seltsamerweise vertrage) im Irish Pub.

Ich hoffe, “Hugo” und “Lillet” bleiben noch eine Weile im Trend und verschwinden nicht in der Versenkung wie frühere Trendgetränke.

Don`t you dare to…

… dim your light to make others feel comfortable!!!

Niemand sollte jemals sein Licht unter den Scheffel stellen, nur weil es andere blenden könnte. Don´t you dare!!!

Wenn die talentierten, emphatischen, altruistischen Menschen ihr Licht unter den Scheffel stellen, dann erschaffen wir eine Welt wie jetzt. Eine Welt, in der sich die feinfühligen, sensiblen Menschen zurück nehmen und ihnen gesagt wird, sie wären “nicht normal”.

Wenn wir unser Licht dimmen, nur damit andere nicht geblendet werden, die weniger hell strahlen, dann bleibt es dunkel! Entzündet alle Eure Lichter und lasst es hell erstrahlen. Zeigt Eure Tierliebe, lebt sie aus in vollen Zügen! Stellt Eure Feinfühligkeit zur Schau! Seit so sensibel wie ihr seid! Seid voll uns ganz ihr selbst. Lasst Euch nicht klein stutzen. Erhebt Euch alle zur vollen Größe damit Liebe und Güte verbreitet wird.

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Von Sinn und Unsinn

Ich habe gerade Urlaubsabbau und daher viel Zeit. Ich denke ja sowieso immer viel zu viel doch gerade jetzt besonders. Heute möchte ich Euch meine Meinung zu Religionen kundtun. Wer mich gut kennt, weiss, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre. Ich bin jedoch keine Atheistin. Ich habe mir quasi meine eigene Religion zusammen gebastelt. Sie hat Anleihen aus den Ideologien des Gene Roddenberry, buddhistische und neopagane Einflüsse und hey, wer kann beweisen, dass die Gottheit kein unsichtbares rosa Einhorn ist.

Eine Freundin erzählte mir mal die Geschichte einer Mutter, die während eines Kindergartenausflugs im Wald Murmeln dabei hatte und ihrer Tochter erklärte, dass die Elfen dort zu finden wären, wo die Murmel hin rollt. Ein früherer Kollege glaubte tief und fest an Familienaufstellungen und dass es sowas wie Erbkarma von ganzen Städten gibt durch traumatische Erlebnisse der Ahnen. Eine frühere Bekannte war felsenfest davon überzeugt, dass sie Ameisen in ihrem Garten dadurch vertreiben konnte, in dem sie telepathisch Kontakt mit dem obersten Ameiserich aufnahm und ihn bat, sein Volk aus ihrem Gelände zu führen und ein neues Zuhause zu suchen.

Natürlich kann man sagen diese Leute und auch ich, die an Einhörner und Feen glaubt, haben gewaltig einen an der Klatsche. Gut möglich. Doch was ist weiter hergeholt. Murmeln, die Elfen aufspüren können oder die Jungfrauengeburt. Ameisenführer, welche die Gedanken von Menschen wahrnehmen können und darauf reagieren oder dass weibliche Haut von oben bis unten bedeckt sein muss, weil das gottgefällig ist. Wer hat mehr ein Rad ab?Wer mag das zu bestimmen.  Was ist unsinniger, zu glauben, dass Wasser in Wein verwandelt werden kann oder dass  Naturgeister um uns sind?  Wer ist “irrer”, diejenigen, die glauben, dass man über Wasser gehen kann oder die, die überzeugt sind, dass ihr Krafttier oder Geistführer ihnen hilft?

Solange man niemand mit seinem Glauben schadet und anderen sein eigenes Weltbild aufzwingen will ist alles erlaubt. Gefährlich wird es erst, wenn die oben erwähnte Mutter von allen Kindern verlangen würde, an Elfen zu glauben und jeder müsste immer Murmeln mit sich tragen und mehrmals täglich damit die Elfenpfade auskundschaften. Oder wenn die frühere Bekannte von allen Menschen erwarten würde, dass sie mit dem Ameisenführer kommunizieren und diejenigen die das nicht tun unwürdig sind und ausgerottet werden müssten.

Drehen jetzt alle langsam durch?

Heute früh lief ich zum Bäcker. Unterwegs kam ich an einem Teich vorbei, wo eine ältere Frau stand, die die Enten mit Brotstücken bewarf und lautstark auf sie einschrie mit “Hau ab” und “Verschwinde”. Anscheinend war eine einzelne Ente Ziel ihres Hasses. Ich beobachtete die Szene aus einiger Entfernung und sah, wie die Ente ins sichere Schilf schwamm.

Ich kannte die Frau. Sie war mir schon mehrfach negativ aufgefallen. Vor einem Jahr versuchte ich nett mit ihr zu reden. Das endete damit, dass sie mich anschrie und beinahe auf mich los ging. Diskussion zwecks Brotfütterung von Enten zwecklos.

Diesmal schaute ich deshalb nur, ob sie den Enten womöglich was antut, aber sie beließ es bei verbalen Ausfällen. Ich lief weiter Richtung Bäckerei, als mir ungefähr 40m davor eine Frau ähnlichen Typs wie die Frau am See entgegen kam. Sie schnauzte mich auf die Entfernung hin an mit “Maskenpflicht!”, was ich mit “im Freien nicht” (hey, mir fällt gerade auf, dass sich das reimt und meinte nicht schon der Pumuckl, dass alles gut ist, was sich reimt, hahahaha) kommentierte. Daraufhin kam ein unfreundliches Genuschel unter ihrer Maske, das sich anhörte wie “Wenn Du was einkaufen willst, musst Du die Maske aufsetzen”. Ich weiss zwar nicht, wie die mir völlig unbekannte Frau sich anmaßte mich zu duzen, doch ich entgegnete ihr “Das lassen Sie mal meine Sorge sein. In der Bäckerei werde ich pflichtgemäss meine Maske tragen”. Sie murmelte noch irgendwas Unflätiges, was ich nicht verstand. Ich dachte mir “Ist hier irgendwo ein Nest mit alten, missgünstigen, unhöflichen alten Frauen???”

In der Bäckerei waren die Menschen zum Glück nett und auch auf dem Nachhauseweg begegnete mir nur ein höflicher alter Mann, der im Freien ebenfalls, wie ich, ohne Maske herum lief und mich freundlich grüßte. Das lies meine Hoffnung in die Menschheit wieder etwas zurück kehren. Es gibt auch noch umgängliche Menschen, die einen nicht schon auf eine große Distanz hin anschnauzen, sondern die einen nett anlächeln. Das hatte ich zuvor bei der griesgrämigen Alten auch probiert… ich denke nicht, dass es an mir lag, obwohl ich manchmal befürchte, eine Art Deppenmagnet zu sein. Ich ziehe offensichtlich Menschen an, die nicht alle Latten am Zaun haben. Ich begegne überproportional oft Leuten, bei denen ganz eindeutig einige Schrauben im Oberstübchen locker sind. Keine Ahnung, was mir das sagen oder zu was das gut sein soll. Vielleicht soll es mir verdeutlichen, dass ich ganz ok bin, so wie ich bin, auch wenn mich so Manche verrückt nennen.

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