

Gemüsepfanne mit Kartoffeln, Brokkoli, Auberginen, Zucchini, Zwiebeln und Paprika mit Rosmarin.
Persönlicher Blog


Gemüsepfanne mit Kartoffeln, Brokkoli, Auberginen, Zucchini, Zwiebeln und Paprika mit Rosmarin.
Was läuft schief im Oberstübchen eines Kerls, der einen Löwen anschießt und ihn dann 40 Stunden lang jagt und schließlich abschießt.
Dann gibt es da noch so eine Blondine mit grenzdebilem Grinsen, die sich immer neben die erschossenen Tiere legt und fotografieren lässt.
Was sind das für Kreaturen? Ich spreche ihnen jegliche Menschlichkeit ab, denn sonst würden sie sich nicht so verhalten.
Sind sie geistesgestört? Falls ja, gehören sie dringend behandelt. Ist es „nur“ ein extremes Machtbedürfnis? Was ja noch schlimmer wäre, weil bei Geisteskrankheit könnten sie nur bedingt etwas für ihr Verhalten.
Ich halte diese Wesen für psychisch massiv gestört und behandlungsbedürftig zum Schutz von allen Tieren und Menschen.
Wer fähig ist, einen Löwen, eine Giraffe, einen Elefanten, einen Hund, eine Katze oder irgend ein anderes Lebewesen eiskalt abzuknallen, dem traue ich Alles zu. Solch einer Bestie fehlt jegliche Empathie und ist ein Fall für die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie. Es wird Zeit, dass die Gesetzgebung auch entsprechend handelt.
Heute waren wir in einem vegetarischen Restaurant, welches auch viele vegane Gerichte im Angebot hat.
Wir aßen den Michel-Burger und das grüne Gemüse Thai Curry. Es war superlecker, wenn auch etwas hochpreisig, aber zumindest wurden wir auch satt.
Hier noch Bilder von den Gerichten:


Es wird oft versucht, Grausamkeiten an Tieren mit Begriffen wie Tradition und Brauchtum zu rechtfertigen.
Die Gladiatorenkämpfe in Rom waren sicher auch mal „Brauchtum“. Menschenopfer hatten auch eine sehr lange Tradition.
In manchen Kulturen ist auch die Unterdrückung von Frauen Brauchtum. Hexenverbrennungen und öffentliche Köpfungen waren auch mal „Folklore“.
Im 21. Jahrhundert sollten wir aber über das Stadium von „Brot und Spiele“ hinausgewachsen sein.
Es wird Zeit, dass das Quälen und Töten von Tieren auf die gleiche Stufe gestellt wird, wie die oben genannten Folterungen und Tötungen von Menschen in dunkleren Zeitaltern. Menschen für Menschen- und Tierrechte!
Eine Menschenhand sollte ausschließlich Tiere streicheln und füttern.

Seit einigen Wochen ist bei uns im Garten ein wunderschönes Amselweibchen.
Heute ist es sogar mit mir zum Lebensmittelladen geflattert. Es war immer um mich.
Vielleicht ist es meine verstorbene Freundin, die mich so ab und zu besucht?
Ich glaube, Verstorbene wählen diesen Weg, weil wir uns vor Tieren nicht fürchten. Wenn sie uns als „Geister“ erscheinen würden, oder richtig so wie früher, würde uns vielleicht vor Schreck der Schlag treffen. Das würde den Verstand der Meisten von uns ganz einfach überfordern. Ich würde sehr erschrecken, auch wenn es die „Geister“ von geliebten Menschen oder Tieren wären. Aber vor dem Vogel fürchte ich mich überhaupt nicht. Von daher ist das durchaus einleuchtend, dass Verstorbene so mit uns Kontakt aufnehmen und ab und zu in unserer Nähe sein wollen.
Hier noch ein Bild von dem prachtvollen Vogel:

Wir haben uns einen Gasgrill gekauft und heute eingeweiht.
Auf diesem Grill wird niemals etwas Tierisches gegrillt werden. Es ist ein tierleidsfreier Grill. Gegrillt haben wir heute vegane Hackspieße aus dem Kaufland:


Lange Zeit wusste ich nicht, dass meine Beine dem derzeitigen Schönheitsideal entsprechen. Ich habe einen Tigh Gap = eine Oberschenkellücke.

Jahrelang bin ich damit rumgelaufen, ohne zu wissen, dass es „angesagt“ ist.
Wann wird gesunder Menschenverstand endlich mal „in“ sein? Diese Oberschenkellücke ist anatomisch bedingt und kann nicht antrainiert werden. Man hat sie oder eben nicht. Etwas zum „Schönheitsideal“ zu deklarieren, was für Viele ein Ding der Unerreichbarkeit ist, ist ziemlich fies. Das gilt nicht nur für Tigh Gaps, Es gibt viele Asiaten, denen eingeredet wird, „europäische Augenlieder“ wären den asiatischen Mandelaugen vor zu ziehen und die Frauen lassen sich operieren. In manchen Ländern ist man nur Mensch 2ter Klasse, wenn man nicht mindestens ein Doppel D Körbchen vor zu weisen hat. In bestimmten Gegenden nehmen Frauen (und auch zunehmend Männer) Bleichcremes um die Haut auf zu hellen.
Das ist alles so irrsinnig! Jeder für sich hat doch seine eigene Schönheit, egal ob groß oder klein, ob dunkelhäutig oder hell, ob blond, braun, rot oder schwarz. Ob lockig oder glatt. Ob jung oder alt.
„Ist die Katze von Ihnen?“
„Nein, wir haben sie adoptiert. Mein Mann und ich konnten keine eigenen Katzen bekommen“.
Vielleicht kennt der Eine oder die Andere den oben erwähnten Film. Ich finde ihn klasse. Ich mag auch Paul Rudd als Schauspieler sehr gerne.
Jedenfalls gehört „Dinner für Spinner“ zu einem meiner Lieblingsfilme. Nicht in der Top Ten, aber doch durchaus ein gern gesehener Film.
In unserem Freundeskreis wollten wir das auch schon immer mal machen.
Ein paar Kandidaten dafür hätten wir auch schon.
Da ist zum einen das Mädchen, das oft und gerne über ihren handgeschnitzten Holzdildo redet. Sie hat ihm sogar einen französischen Vornamen gegeben.
Dann ist da noch die Esoterikbraut, die von sich selber sagt, dass sie sich nur von „Licht“ ernähren würde, wir aber sehr wohl wissen, dass ihr Hauptnahrungsmittel eigentlich billiges Dosenravioli ist.
Wir hätten auch noch einen (harmlosen) Stalker zur Auswahl und eine Sängerin, die gerne in einem Kaftan auftritt und sich ein Fischernetz auf den Kopf setzt.
Als Anwärterin auf den Titel schwanke ich persönlich noch zwischen der Lichtnascherin und der Dildo-Tante.
Aber wer weiss, vielleicht waren auch wir schon mal als „Spinner“ irgendwo eingeladen? Ich zum Beispiel als die „Verrückte, die Einhörner sammelt“. Mein Kumpel als der „introvertierte Eigenbrödler“. Meine Freundin als die „Traumtänzerin“.
In den Augen von manchen werden wir wohl die „Spinner“ sein.
Ich mag Leute mit Spleens (solange sie nicht krankhaft sind). So kleine Marotten oder Ticks finde ich voll liebenswert an anderen Menschen.
Eines Tages veranstalte ich ein „Dinner für Spinner“. Nicht um die vermeintlichen „Spinner“ vor zu führen, sondern um mich an der Andersartigkeit und an der Vielfältigkeit aller Menschen zu erfreuen.