Beckenboden-Yoga von Sarah Lucke

Das Buch „Beckenboden-Yoga“ mit beiliegender CD ist sehr liebevoll, informativ und detailliert geschrieben und ist auch für absolute Yoga-Anfänger (wie mich) sehr gut verständlich.

Sarah Lucke hat eine sehr angenehme, sympathische Stimme und führt einen auf der CD sanft und leicht von Übung zu Übung.

Ich habe die CD auf mein Smartphone übertragen und kann die Übungen so auch unterwegs, z.B. in der Natur an meinem Lieblingsplatz durchführen.

Die Dauer der Übungen ist nicht zu lang und nicht zu kurz, sondern genau richtig.  Man kann sich auch sehr einfach unterschiedliche Übungen individuell nach Zeitverfügbarkeit zusammenstellen.

Man erfährt sehr viel über die Zusammenhänge von Körperfunktionen, Chakren und über unser ungeahntes Energiepotential.

Das Bija-Mantra-Chant gefällt mir so gut, dass ich es jedes Mal gleich zweimal hintereinander anhöre. Irgendwie hat es etwas – was ich nicht explizit benennen kann – in mir ausgelöst. Das ist wohl das, was Sarah damit meint, dass uns die Übungen auf einer tieferen Ebene berühren.

Ich habe die Übungen nun seit circa 4 Wochen in mein tägliches Leben integriert und kann sie nur wärmstens empfehlen. Egal ob als Prophylaxe für den Beckenboden oder um das eigene Körperbewusstsein und Selbstvertrauen zu stärken.

Wer mehr über Sarah Lucke und ihre wundervolle Arbeit erfahren möchte, kann sich die ebenfalls sehr schöne und empfehlenswerte Homepage Om-Site.com anschauen.

 

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Das bin ich – die vegane Bitch

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Heute erlebte ich wieder eine Episode von „Also, ohne Fleisch könnte ich nicht leben. Es schmeckt halt so gut. Ich kann nicht darauf verzichten“.

Die meisten Veganer meiden tierische Produkte auch nicht, weil es ihnen früher nicht geschmeckt hat, sondern weil sie es aus ethischen Gründen ablehnen.

Ich bin da eine kleinere Minderheit. Ich fand Fleisch, Wurst und Milchprodukte schon größtenteils als Kind nicht so prickelnd und als der ethische Grundsatz dazu kam, war es für mich sehr leicht zuerst Vegetarierin und später Veganerin zu werden.

Es war absolut kein Verzicht für mich, eher eine Befreiung. Mehr lesen →

Kindermund

Die Mutter eines 6jährigen Jungen erzählte mir heute eine lustige Anekdote aus ihrem Sommerurlaub. Sie waren von einem großen deutschen Flughafen abgeflogen und sahen dort eine größere Gruppe von verschleierten Frauen. Der Junge schaute sie fasziniert an und fragte dann ganz aufgeregt seine Mutter „Mama, sind das da drüben Ninjas?“

Als sie mir das erzählte musste ich so lachen. Ja, aus den Augen des Kindes hatten die verhüllten Frauen tatsächlich Ähnlichkeit mit den Ninjas, die er aus Zeichentrickfilmen kannte.

Ausmisten

Ich habe am Wochenende die Sommersachen in meinem Schrank wieder nach oben geräumt und die Wintersachen nach unten. Im Frühjahr macht es irgendwie mehr Spaß, die Sommerkleider wieder auf Sichthöhe zu räumen, als im Herbst die Wintersachen hervor zu kramen. Trotzdem war es jetzt an der Zeit – ich hatte es schon lange hinaus gezögert.

Diese Umräumaktionen nutze ich auch immer dazu, den Schrank auszumisten. Alles, was mir nicht steht, was mir zu eng oder zu weit geworden ist (dank gedankenloser Nutzung des Wäschetrockners ist dies durchaus möglich, ohne dass sich mein Gewicht auch nur um ein Gramm geändert hat…), oder was ich schon selbst auf Flohmärkten zu groß oder zu klein gekauft habe (aus Ermangelung von Garderoben) wird jede Saison schonungslos von mir ausgemustert.

Meinem ausgeprägten Hallux Walgus geschuldet, passen mir sehr viele Schuhe nicht mehr.So kam eine stattliche Menge an Turnschuhen, Stiefeln, Stiefeletten und Halbschuhen zusammen, die ich selber nur noch unter Schmerzen tragen könnte. Ich wusch sie alle fein säuberlich und sortierte auch Winterjacken aus. Ich brauche keine 5 Winterjacken, mir reichen auch 3 und selbst die sind mehr als genug.

Ich habe so Vieles, muss nicht frieren und hungern schon gar nicht. Dieses Glück haben nicht alle Menschen und die, die vor Krieg und Terror flohen haben gar nichts mehr und sind auch unsere Temperaturen in den Herbst und Wintermonaten nicht gewohnt.

Es hat sich gut angefühlt, all das, was ich eh zuviel habe, zusammen zu packen um es an Diejenigen zu spenden, die es dringender benötigen als ich. Weniger ist tatsächlich oft mehr!

Mittagessen vom 17. Oktober 2015

Wir speisten heute Tomaten-Bratlinge von EnerBio (Rossmann) mit Blumenkohl und Paprikasoße.

Mist, ich habe wieder vergessen, die Bratlinge in „unnatürlicher Form“ zu formen. Als Veganer(in) darf man doch nichts essen, was „fleischähnlich“ ausschaut, sonst muss sich ein kleinerer Teil der Omni`s wieder künstlich darüber aufregen. Tztztzt ich kleine vegane Bitch, habe wieder nichts gedacht. Naja, wenigstens ein Bratling ist mir fast herzförmig gelungen.

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vegane Stiefel von COSMO VIVA

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Heute Morgen klingelte der Postbote und brachte diese wunderschönen Stiefelchen von COSMO VIVA. Sie sind mollig warm und bequem. Sie sind mit 99,00€ zwar etwas hochpreisig, dafür aber komplett tierleidsfrei und von hoher Qualität, was den Preis absolut rechtfertigt. Zusätzlich sind sie ziemlich zeitlos und ich kann sie jahrelang tragen. Meine Füße werden es mir danken. Einen winzigen „Nachteil“ haben die Schuhe – das Obermaterial ist ein wahrer Katzenhaarmagnet. Doch damit muss man leben können, wenn man mit pelzigen Familienmitgliedern zusammenlebt. Wenn sie einen einmal anschnurren ist alles vergessen und wie heißt es doch so schön: „Ohne Tierhaare ist man nicht richtig angezogen“.

Ich kann die Stiefel im wahrsten Sinne des Wortes wärmstens empfehlen. Für das Frühjahr liebäugle ich schon mit dem Modell Bruna. Ebenfalls ein sehr zeitloser, vielseitig tragbarer Pumps.