Heute habe ich schon wieder ein Haarexperiment gemacht. Zwar ist die Sante Farbe echt gut, jedoch deckt sie leider nicht meine grauen Haare ab. Deshalb färbte ich heute meine Haare nochmals mit Sanotint. Die grauen Haare sind nun blond. Die Farbe ging leicht auftragen, die Einwirkzeit war nur kurz, es gab keine Sauerei im Bad. Alles Prima und das Ergebnis seht Ihr hier:
benecos Nagellack
Begrenzter Verstand
wir Menschen mit unserem begrenzten Verstand wissen nicht, was uns nach unserem Ableben erwartet. Wir können es nicht annähernd erahnen.
Früher dachte ich immer, dass ich „Zeichen“ haben wollte, dass es den Wesen, die vorausgegangen sind gut geht. Doch als ich diese Zeichen bekam, haben sie mir Angst gemacht. Weil mein Verstand zu begrenzt ist. Jetzt bekomme ich „sanfte Zeichen“, wie Regenbögen und Träume. Mein limitierter geistiger Horizont kann diese Zeichen besser verwerten. Doch manchmal, wenn ich meinen Horizont ausdehne und zu lasse, dass viel mehr möglich ist, dann höre ich auch die Stimme der geliebten verstorbenen Person. Dann redet er ganz normal mit mir, wie zu seinen Lebzeiten.
Wir wissen viel zu wenig über die Anderswelt, wie die Kelten es nannten.
Als vor 4 Jahren unser geliebter Kater während einer Notoperation nicht mehr aufwachte, war 4 Wochen später Halloween. Die Kelten nannten es Samhain und an diesen Tagen ist der Schleier zwischen den Welten dünner. Ich wartete die halbe Nacht, dass mein Kater zurück kommt. Ich glaube, ich wäre in Ohnmacht gefallen, wenn er tatsächlich zurück gekommen wäre. Dafür sah ich ihn morgens in der Zeit zwischen Traum und Wirklichkeit. Jedoch war er „durchsichtig“ – beinahe ätherisch, aber dennoch eindeutig erkennbar. Wenn ich selber die Möglichkeiten nicht so begrenzen würde, dann wäre er auch zu mir zurück gekommen, als die Grenzen zwischen den Dimensionen „aufgeweicht“ waren.
Eine ganz liebe Bekannte von mir hat schon in jungen Jahren ihren Vater verloren. Immer wenn sie sehr traurig war, kam ein Vogel und blieb bei ihr. Sie spürte, dass der Vater die Gestalt des Vogels angenommen hatte, um ihr nahe zu sein. Irgendwann ging sie zu einem Medium und das Medium sagte ihr: „Ihr Vater ist doch oft bei Ihnen, Sie wissen doch, wer der Vogel ist“.
Mein Papa war der schwarzhumorigste, geradlinigste, aufrichtigste, verlässlichste Mensch den ich kannte. Auf sein Wort konnte ich mich immer verlassen. Er war immer da, wenn ich ihn brauchte. Er hat mir so viel Gutes vererbt. Von ihm habe ich mein Sprachtalent, meinen Humor, meine Gutmütigkeit. Wenn ich meinen Verstand ausschalte, der mir einreden will „nein, das bildest Du Dir ein, Du kannst nicht mit Verstorbenen reden, das entspringt alles nur Deiner überschäumenden Phantasie“ und meiner Seele / meinem Herzen die Oberhand lasse, dann kann ich mit ihm reden, so wie immer. Das sind wundervolle Momente. Dann erzählt er mir, dass es ihm gut geht und alles gut ist, wie es ist und ich mir keinen Kopf machen soll. Dann herrscht Frieden in mir.
Sante Produkttest
Heute habe ich die Color Cream von Sante ausprobiert.
Die Anweisung war einfach, die Creme echt toll und absolut tropffrei zum auftragen und das Ergebnis ist auch schön. Der Geruch ist unaufdringlich und angenehm. Ich bin positiv überrascht. Eine Naturhaarfarbe, die sich auftragen lässt und anfühlt, wie man es sonst von herkömmlichen Farben kennt. Der Preis ist mit € 12,95 auch absolut fair.
Mein Experiment „Friseurfreie Zone“ kann starten. Nicht dass ich etwas gegen Friseure hätte, aber ich möchte gerade einfach zu keinem Friseur. Vielleicht ändert sich das irgendwann mal wieder. Im Moment bin ich lieber autark. Geschnitten habe ich sie ja schon selber und nun auch zum zweiten Mal selbst gefärbt. Wobei die Sante Farbe deutlich einfacher zu Handhaben war, wie die Farbe von der Naturfriseurin. Effekt war derselbe und das Bad sah heute total normal aus. Keine Putzaktion war notwendig. Sehr positiv, da ich nun wirklich nicht gerne putze 🙂
Simple
Ich sass einmal auf einem Hügel und träumte nur so vor mich hin und irgendwann gewann ich die Erkenntnis nach dem Sinn des Lebens und was das alles soll und es war so total einfach, dass ich erstaunt war, dass ich nicht schon früher drauf gekommen war. In der selben Sekunde hatte ich es jedoch wieder vergessen und war gefangen in dem, was wir Wirklichkeit nennen. Seither sehne ich mich nach diesem Zustand von damals zurück.
Damals
Gebot des Tages
Ich darf mein Licht nicht unter den Scheffel stellen!
Differenzierung
Vor 2 Wochen begegneten mir morgens ein wunderschöner schwarzer Hahn und seine Hühner. Sie laufen frei auf einer Wiese herum, haben jedoch auch einen Unterstand zum Schutz. Ich mag diese Hühner und speziell den Gockel muss ich unbedingt mal mit meinem Teleobjektiv fotografieren.
Er ist hauptsächlich schwarz, hat jedoch hinten rote „Strähnen“ im Gefieder. Ein wundervolles Tier und sehr schlau und absolut fürsorglich seinen Hennen gegenüber.
Ich schickte die Hühnerbilder an meine Freundinnen. Sie fanden die Hühner knuffig und süss.
Zwei Tage später war ich mit zwei meiner Freundinnen asiatisch essen. Sie bestellten beide Hühnergerichte.
Ist es so, dass Omnivoren differenzieren zwischen einem Tier, dass sie sehen und den Tierteilen im Essen? So als ob es nicht dasselbe wäre, sondern etwas ganz anderes? Ich esse seit über 25 Jahren kein Fleisch mehr, ich weiss nicht mehr, wie das bei mir früher war. Man macht sich wohl einfach keine Gedanken darüber.
Es ist von der Industrie ja auch bewusst und gezielt so, dass zwischen dem ursprünglichen „Produkt“ und dem fertigen „Essen“ kein Bezug mehr hergestellt werden kann. Es gibt ja Ansätze, dass auf allen tierischen „Produkten“ die Haltungsbedingungen der Lebewesen abgebildet sein sollten. Ich glaube, dass das den selben Effekt hätte, wie die Lungenkrebsbilder auf Zigarettenschachteln.
Bekannte erzählten mir vor 2 Jahren auf einem Geburtstag, dass sie immer auf einen Biohof fahren und sich dort das Tier aussuchen, welches dann für sie geschlachtet wird. Ich kann das nicht verstehen. Aer es ist genauso wie in Restaurants, wo man sich den Fisch oder den Hummer aussuchen kann, der dann für diese Menschen getötet wird.
Jeder muss für sich selber seinen Weg finden und es ist nicht an mir, anderen etwas vorzuschreiben, doch ich werde es einfach nie verstehen können, dass man das so differenzieren kann. Die, die sich „ihr“ Tier auf dem Biobauernhof aussuchen haben übrigens einen kleinen Hund. Ich glaube es ist ein Malteser. Sie lieben diesen Hund wie ihr eigenes Kind. Wieso lieben sie den Hund und können ohne mit der Wimper zu zucken ein Tier zum Tod verurteilen, das sie vor sich sehen. Das sie mit seinen Augen anschaut? Ich kann es nicht nachvollziehen.
Regenbogenkreis
Schneckenhaus
es gibt Tage, da würde ich mich gerne verkriechen. Einfach nur für mich sein. Ohne Telefon, ohne Handy, ohne Laptop. Einfach nur Stille und Ruhe to ease my troubled mind. Um abzuschalten. Um die Stimme meiner Intuition zu hören.










