
Dieses tolle Bild hat eine meiner Freundinnen gestern mit ihrem Handy gemacht.
Persönlicher Blog

Dieses tolle Bild hat eine meiner Freundinnen gestern mit ihrem Handy gemacht.




Ich liebe das Lied „Temple of love“ von den Sisters of Mercy. Jedoch höre ich es nur sehr selten, damit es sich nicht abnützt. Wenn ich es höre, macht es mich glücklich, doch wenn ich es zu oft hören würde, wäre es irgendwann nur noch gewöhnlich. Es würde mich nicht mehr glücklich machen, sondern es wäre alltäglich und damit nichts mehr Besonderes
Wenn ich es gar als Klingeton hätte, dann wäre es irgendwann kein Lied mehr, das mich glücklich machen kann, sondern ich würde immer hochschrecken, weil ich denken würde, das Telefon klingelt, wenn ich es hören würde.
Ich glaube, mit Glück ist es ebenso. Wir brauchen wohl den Schmerz, die Trauer, die Wut, die Enttäuschung, damit wir Glücksmomente wieder als solche erkennen und genießen können. Wenn wir immer nur glücklich wären, dann würde sich auch das Glück abnützen, wie ein Lieblingslied, das wir zu oft anhören und dadurch seinen Glanz verliert.

Reiberei von Bedda mit k-Classic Lasagneblätter aus Hartweizengries, Zucchini, Sojagranulat und Tomatensoße mit Salat

Ich habe es – mal wieder – mit meinem Handy fotografiert. Es ist schon etwas pixelig geworden. Dennoch finde ich es schön.
eines meiner Lieblingswörter aus meiner hohenlohischen Heimat ist „Budzaa“.
Es hat eine Vielzahl unterschiedlicher Bedeutungen. Zum einen kann ein „Budzaa“ ein heftiger Regenschauer sein, oder aber das Kerngehäuse eines Apfels. Es kann jedoch auch eine hässliche Frau sein.
Der Satz „des isch a rechdar Budzaa“ muss also im Kontext gesehen werden. Wenn es stark regnet ist es recht eindeutig, es sei denn, der Gesprächspartner isst gleichzeitig einen Apfel und bestaunt das übrig gebliebene Gehäuse… wenn dann ebenfalls noch eine unschöne weibliche Person vorbei läuft… nun dann wäre es schwierig zu sagen, was jetzt primär gemeint ist.


Das herzlichste, anrührendste und traurig-komischste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Zwischendurch habe ich Tränen gelacht und zum Schluss hab ich einfach nur noch geheult. Wer dieses Buch nicht mag ist sehr arm dran.
Tipp: nicht gleich aufgeben, man braucht einige Seiten, bis einem Ove sympathisch wird.