ich schlafe nachts immer mit mindestens einer meiner 3 Katzen auf mir liegend. Meist liegt unsere Black Beauty auf meinem Rücken oder Bauch, je nach dem, wie rum ich liege. Der Kater liegt oft auf meinen Beinen. Ich habe mich so an diese Schlafweise gewöhnt, dass ich heute Nacht ernsthaft aufgewacht bin, weil keine Katze auf mir lag.
Der Weg ist das Ziel
Die Katze meiner besten Freundin
Heute Nachmittag hatten wir ein Shooting mit dem tierischen Model meiner besten Freundin. Zuerst war sie nicht so begeistert davon, fotografiert zu werden und schaute etwas wie Crumpy Cat
dann musste sie sich erst einmal ausgiebig putzen
mit der Zeit wurde sie immer souveräner und hatte doch noch Spaß daran fotografiert zu werden
Remington Lockenstab „Stimmgabel“
Heute habe ich zum ersten Mal meinen neuen Remington Lockenstab ausprobiert. Es ist kein Lockenstab im üblichen Sinne. Er sieht eher aus, wie eine Stimmgabel. Da ich sehr lange Haare habe, kann ich so die Haare sehr gut locken, in dem ich die Haare wie einen 8er um die Stimmgabel wickle.
Das Ergebnis seht Ihr hier:
So sieht die Pracht nach 7 Stunden aus (ohne Lockenschaum und Haarspray):
so macht man die Locken:
und hier noch ein Bild von dem guten Stück:
Pretty little liars
heute habe ich die Serie Pretty Little Liars angeschaut.
Als ich „jung“ war, also Teenager, da haben in den Serien die Eltern auch wie Eltern ausgeschaut und die Teenager wie Teenager. Jetzt sehen die Eltern und die Kinder fast gleich aus. Die „Teenager“ sehen aus, wie Mitte 20 und die „Eltern“ wie Mitte 30.
Mir fiel das schon bei Vampire Diaries auf. Die Vampire sahen teilweise schon sehr alt aus, für „Schüler“, ok, die waren ja auch schon mehrere hundert Jahre alt, trotzdem, etwas mehr Mühe beim Casting könnte man sich schon machen.
Bei Dawson`s Creek sahen die Teenager noch jung aus und die Eltern auch realistisch, wie Eltern aus zu sehen haben.
Ok, auch im realen Leben sehen die Eltern inzwischen viel jünger aus, als früher und das ist auch gut so. Doch in den Serien sieht man teilweise keinen Unterschied mehr. Vielleicht wird das auch im wirklichen Leben irgendwann so sein? Was wird das wohl für gesellschaftliche Umwälzungen mit sich bringen, wenn die Leute nicht mehr so altern wie früher und mit 40 noch ausschauen wie Ende 20?
Outfit des Tages – mein rosa Mäntelchen
Filmtipp
A better life with chemistry
Ein Apotheker mit wenig Selbstvertrauen, der von seiner Frau und seinem Schwiegervater ständig niedergemacht wird, lernt eine Frau kennen, fängt mit ihr eine Affäre an und generiert dank ihr und den Drogen, die sich die beiden einwerfen ein bis dahin unbekanntes Selbstwertgefühl. Sehr schön anzuschauen und sehr lustig.
Mädelsabend
heute traf ich mich mit 3 Mädels zum Hugo-Aperol-Abend. 2 von uns sind verheiratet, 2 Singles. Die andere liierte Freundin wollte den Singles einen Typen „schmackhaft“ machen, der wohl dringend an die Frau gebracht werden muss. Wir kennen ihn alle vom sehen. Vermutlich hat er die ausgelobten inneren Werte, aber die Freundin pries ihn schon fast an wie Sauerbier. Ging gar nicht. Meiner Meinung nach hätte er auch in hundert kalten Wintern zu keiner der beiden ledigen Damen am Tisch gepasst. Auch für diesen Topf gibt es mit Sicherheit einen Deckel, doch irgendwo anders.
Innere Werte und Charakter sind wichtig ja, aber wenn offensichtlich die Anziehung gleich Null ist, hat es sicher keinen Sinn, Verkuppelaktionen zu starten. Die Beiden sind alt genug, sich ihren Mann für`s Leben selber aus zu suchen.
Selbstzerstörungstrieb
Im Moment habe ich ziemliche Rückschläge. Ich bin wieder so gefangen in der Situation, in der ich mich befinde. Nach dem ich Wochen lang sehr gechillt war und relaxt, bin ich momentan total aufgewühlt. Ich habe wieder angefangen meine Fingernägel zu kauen und ich knirsche nachts mit den Zähnen. Zusätzlich reibe ich so lange mit dem Nagel am Zeigefinger meiner linken Hand an der Haut neben dem Daumen, bis die Haut abgeriffelt ist und es anfängt zu bluten. Das ist schon sowas wie ein kleiner Selbstzerstörungstrieb. Dabei will ich mich nicht wirklich zerstören. Vermutlich nur die Rolle, die ich täglich viele Stunden spiele. Die Person, die ich vorgebe zu sein, um den Anforderungen dort gerecht werden zu wollen. Was ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Ein Marienkäfer wird niemals eine Ameise sein, egal wie sehr der Marienkäfer versucht, sich in die Ameisenkolonie einzufügen.
Daran ist weder der Käfer noch die Ameisenkolonie schuld. Es passt nur einfach nicht zusammen und ist wider die Natur. Auch wenn die Ameisen nett sind und der Marienkäfer die Ameisen mag, so ist das Leben im Ameisenbau einfach nicht geeignet.
Tischgespräche
Ich war heute mittag zum Essen eingeladen. An Bemerkungen wie „sind Sie noch immer Veganerin?“ und „es gibt nur Rotkraut für Sie, das haben wir für Randgruppen extra nicht im Entenschmalz gekocht“ bin ich schon lange gewöhnt. Doch heute kam eine Steigerung dazu. Eine Dame saß am Tisch, die uns erzählte, dass sie früher Enten gehabt hatte. Ein zahmes Entenpärchen. Sie schwelgte in Erinnerungen „die waren so süss, ich vermisse sie so. Vor 10 Jahren sind sie gestorben“ und gleich darauf „eine Zeitlang konnte ich keine Enten mehr essen, aber jetzt esse ich sie wieder“.
Das kann ich noch weniger verstehen. Wenn Leute, die nie Haustiere hatten und die keine Ahnung haben, wie Tiere gehalten und ausgebeutet werden, sich null darum scheren, was sie essen, dann ist das nicht weiter verwunderlich. Wenn jedoch jemand geliebte Haustiere hatte, denen noch immer nachtrauert und trotzdem dieselbe Gattung ohne mit der Wimper zu zucken verspeist, dann geht das nicht in meinen Kopf.












