Neujahrsvorsatz

Eine liebe Kollegin fragte mich heute, was meine Vorsätze für das neue Jahr wären.

Offen gesagt habe ich nur einen Vorsatz: Mir nicht mehr soviel zu zu muten. Weder emotional, noch arbeitsmässig.

Ich werde mich darin üben, mehr an mich zu denken und Bullshit Bullshit sein zu lassen.

Gleichzeitig werde ich offen und direkt sagen, was mich umtreibt und wenn mir etwas widerstrebt und missfällt.

Den Anfang habe ich in der Neujahrsnacht gemacht, in dem ich die Böllerfreaks als Arschlöcher titulierte.

Ebenfalls einstellen werde ich es, anderen zu helfen, wenn von dort nichts zurück kommt – nicht einmal Wertschätzung. Meine Lebenszeit ist kostbar und ich muss sie nicht für andere vergeuden. Wenn jemand von meinen engen Freunden oder Familienmitgliedern Hilfe benötigt, dann bin ich 100% für sie da. Anders verhält es sich bei dahergelaufenen Leuten, die immer nur wollen und fordern und von denen nichts zurück kommt. Die bekommen von mir nur noch ein knappes “Nope” zu hören. Ich werde es mir antrainieren Unrat vorbei schwimmen zu lassen.

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